17. März 2017 | Produkte

Medizinisches Papier für Sterilisationsbeutel

Spezialpapierhersteller Munksjö führt mit Steralia ein technisches Papier zur Herstellung von medizinischen Beuteln ein, die bei der Sterilisation von medizinischen Geräten verwendet werden können. Nach dem Versiegeln helfen die medizinischen Beutel, die Sterilität des Inhalts nach der Sterilisation bis zum Öffnen zu bewahren.

Steralia fungiert dabei als Filter, um eine wirksame Barriere gegen Bakterien zu bilden. Das  unbeschichtete Papier biete eine hohe Leistungsfähigkeit des Verarbeitungs-, Versiegelungs- und des Sterilisationsprozesses von medizinischen Geräten. Gute Nass- und Trockenreißfestigkeit in Kombination mit einer angemessenen Porosität ermöglichen den Durchlass des sterilisierten Instruments in und aus dem Beutel, während die erforderliche Bakterienbarriere aufrecht erhalten wird. Das aus Frischfasern hergestellte Material gewährleiste zudem ein reibungsloses Verfahren mit den gängigsten Sterilisationsmethoden, wie z. B. Dampf, Heißluft, Eo-Gas, Form-Gas und Gammastrahlen. Das Spezialpapier ist in 60 und 70 g/m² verfügbar und für Flexodruck, Lackierung und Beschichtung zur einwandfreie Produktkennzeichnung geeignet.

Das Munksjö-Werk Rottersac mit ca. 200 Mitarbeitern gehört zum Geschäftsbereich Graphics and Packaging und stellt außerdem Spezialpapiere für flexible Verpackungen von Lebensmitteln und Non-Food Applikationen, Haftnotizen, transparente Fensterbriefumschläge und andere industrielle Anwendungen her.

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