Die Nominierungen zum Deutschen Verpackungspreis 2010 stehen fest. Nach einer zweitägigen Jurysitzung sind 48 Kandidaten aus insgesamt 276 Einreichungen ausgewählt worden. Der renommierte Wettbewerb wird seit 1963 vom Deutschen Verpackungsinstitut (dvi) ausgeschrieben und gilt auch als Eintrittskarte zum WorldStar, der internationalen Leistungsschau der Verpackungsbranche. Die Gewinner des 33. Deutschen Verpackungspreises werden am 27. September 2010 bei der feierlichen Preisverleihung im Rahmen der FachPack in Nürnberg bekannt gegeben.
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Öffnen und Schließen leicht gemacht.
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Die Auszeichnungen für 2010 reichen von nutzerfreundlichen Verschluss- und Dosiersystemen bei Verkaufsverpackungen bis hin zu neuartigen Komponenten in der Maschinentechnik. Die aus anerkannten Experten bestehende Jury nominierte insgesamt 48 neue Verpackungskonzepte in allen 7 Kategorien: 17 Nominierungen im Bereich Verkaufsverpackungen; 7 Transportverpackungen; 5 Display- und Promotionsverpackungen; 3 Design, Ausstattung und Veredlung; 8 Prototypen; 5 Nachwuchspreise für Studenten, Auszubildende und Schüler sowie 3 Nominierungen in der Kategorie Maschinentechnik.
Die Jury, unter dem Vorsitz von Norbert Menzel, Packaging Category Development, Beiersdorf AG, wurde unterstützt von weiteren 14 Experten aus nationalen Fachverbänden für spezielle Packstoffe und Verpackungsmittel. „Die Einreicher haben den Aufruf „Pack die Zukunft“ angenommen und mit einer Vielzahl guter Ideen überzeugt. Die eingereichten Verpackungskonzepte werden Unternehmen und Produkte im Markt voranbringen“ sagte Burkhard Lingenberg, dvi Vorstandsmitglied und Gesamtverantwortlicher für den Deutschen Verpackungspreis zu den Ergebnissen des Wettbewerbs. Unter der Schirmherrschaft des Bundesministers für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle, gebe der Deutsche Verpackungspreis der Branche entscheidende Impulse, zeige ihre Innovationsfähigkeit und fördere den kreativen Nachwuchs.
Tipp der VR-Redaktion
Der Tipp der VR-Redaktion: Verschlussstopfen für Glasröhrchen - Kleine Glasröhrchen mit flüssigen Aromen waren bisher immer schwierig zu öffnen. Durch das neue, ergonomisch gestaltete Design haben sich die Öffnungseigenschaften stark verbessert und die Verpackung ist von Verbrauchern aller Altersklassen einfach zu Öffnen und zu Schließen. Laut Jury eine überzeugende Optimierung für ein altes Verpackungskonzept. Der Einsender ist Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG, Jens Staginnus. Gestalter ist die HBK Hochschule für Bildende Künste Braunschweig.
Mehr Info unter: Deutscher Verpackungspreis 2010 unter www.verpackungspreis.de. Die Besucher der FachPack sehen alle ausgezeichneten Verpackungen in der Halle 6, Stand 459.