Die aus über 20 Firmen bestehende Firmengruppe hat ihren Umsatz im Jahre 2011 auf 200 Mio. Euro erhöht. Ein hoher Anteil sind Haftetiketten für Pharma und Kosmetikprodukte. Besonders im Bereich zur Diebstahlsicherung durch RFID–Chips in den Geschäften der gehobenen Textilbranche sei ein starker Umsatzzuwachs zu verzeichnen, so Rako, Witzhave. Mit der Möglichkeit durch RFID-Chips zusätzlich die Logistik und Fälschungssicherheit der Kleidung zu überwachen, kann die Ware vom Hersteller bis in die Geschäfte gesteuert und kontrolliert werden.
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Rako-Chef Ralph Koopmann, Hologramme sind angesagt.
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Ebenfalls würden immer mehr Hologramme zum Schutz gegen gefälschte Waren aus dem Ausland eingesetzt. Der deutsche Zoll und die Grenzpolizei wünschen sich zum sofortigen Erkennen, ob echt oder gefälscht, dieses deutliche Zeichen der Originalität an den Produkten durch aufgeklebte Hologramme, heißt es aus Witzhave weiter. Deutsche Firmen leiden den Angaben nach unter dem Import von Plagiaten im Wert von mindestens 40 Mrd. Euro jährlich. Neben Luxusartikeln wie Kleidung, Taschen und Kosmetik sind Alkohol, Zigaretten und Tabletten, letztere besonders gefährlich, mit einem hohen Fälschungsanteil dabei. Auch gefälschte Autoersatzteile in mangelhafter Qualität werden oft beschlagnahmt.
Und die Bundesliga-Vereine kämpfen schon seit Jahren mit Hologrammen an den Fanartikeln gegen preiswerte Nachahmer. So arbeitet die Hologram Company der Rako-Gruppe eng mit den Markenartikel-Herstellern und Automobilfirmen zusammen. Für das Jahr 2012 rechne man mit einem weiteren Umsatzanstieg.