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Branchen-News


21. September 2012

Rako steigert Kapazität drastisch

Nach Angaben von HP hat die Rako Etiketten GmbH & Co. KG, Witzhave/Hamburg, 5 neue Systeme HP Indigo WS6600 Digital Press installiert, um einen größeren Markt mit der gesteigerten Effizienz und Produktivität des digitalen Etikettendrucks profitabler bedienen zu können.


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Das Unternehmen gilt als ein führender Anbieter von Etiketten und Verpackungen sowie als der größte Hersteller von gedruckten Etiketten im digitalen Rollenoffsetdruck in Europa. Die Norddeutschen werden die 5 Systeme in insgesamt 3 Werken in Deutschland einführen.

Die optionale Inline-Grundierungseinheit (ILP, Inline Primer Unit), mit einer speziell entwickelten wasserbasierten Grundierung, ermögliche dem Drucker die Verwendung standardmäßiger unbehandelter Papiermaterialien auf der WS6600 Digital Press. Neben größerer Flexibilität und niedrigeren Kosten erlaube dies laut HP kürzere Durchlaufzeiten, da der zusätzliche Schritt der Offline-Bedruckstoff-Vorbereitung entfalle.

Rentable Digitaldruckmaschine

"Die neuen HP Indigo WS6600 Drucksysteme arbeiten doppelt so schnell wie unsere derzeit installierten Modelle und sind einfacher zu bedienen. Wir können unsere Arbeitskosten pro Etikett drastisch verringern und gleichzeitig unsere Kapazität verdoppeln", so Roger Gehrke, Manager Digital Printing bei Rako Etiketten. "Dass wir jetzt dieselben Standardmedien verwenden können, die auch in unseren konventionellen Offset- und Flexodrucksystemen eingesetzt werden, ist ein weiterer Vorteil, weil wir dadurch Lager- und Materialkosten einsparen." Mit einer Druckgeschwindigkeit von bis zu 60 m/min und dem neuen EPM-Modus, verbessere diese Digitaldruckmaschine deutlich die Rentabilitätsgrenze des Digitaldrucks gegenüber konventionellen Prozessen.

"Kleine Auflagen sind wie ein Mantra, dem heute fast jeder folgt, und inzwischen das Rückgrat unseres gesamten Unternehmens. Außerdem wird der Druck variabler Daten immer wichtiger, besonders in der Pharmabranche mit Barcodes und Datamatrixcodes, die Inhalt und Quellen identifizieren. Es ist absolut wichtig, dass wir im kürzest möglichen Zeitrahmen reagieren können", so Gehrke abschließend.