Der deutsche Automatisierungsspezialist de Man hat jetzt eine roboterbasierte Flächenpalettierung entwickelt, die die Flexibilität der Roboternutzung mit der Geschwindigkeit des Flächenpalettierers kombiniert. Zum Einsatz kommt dabei ein Roboter von Partner Kawasaki Robotics vom Typ RS010N mit 10 kg Traglast in der kleinen Ausbaustufe oder vom Typ RS020N mit 20 kg Traglast. Je nach gewünschter Taktzeit ist dieses System auf zwei hintereinander geschaltete Roboter erweiterbar.
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Kawasaki-Roboter vom Typ RS020N mit einer Traglast von 20 kg
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Beide Varianten sind im klassischen Kawasaki Robotics Design entwickelt - mit einer platzsparenden Struktur von Standfläche bis Armgeometrie sowie der Minimierung von Störkonturen. Alle Kabel inklusive der Anwendermedien verschwinden dabei im Arm.
Auf einer Standfläche von maximal 3 x 3 Meter lassen sich sowohl die Ein- als auch die Zwei-Roboter-Variante unterbringen. Der Roboter hängt dabei kopfüber in einem Gestell und palettiert Pakete saugend von einem laufenden Förderband auf eine bereitgestellte Europalette. Um die Taktzeit sowie die Roboterbewegungen zu optimieren, wurde in den Prozess ein Hubtisch integriert, der die Ablageposition auf der Palette immer in gleicher Höhe hält und lagenweise taktet.