18. Oktober 2013 | Produkte

Dreierbund bei Gieß-Stretchfolien

ExxonMobil Chemical, Windmöller & Hölscher KG Maschinenfabrik und Cloeren Incorporated arbeiten gemeinsam an der Entwicklung der nächsten Generation der Gieß-Stretchfolientechnik. Erreicht haben sie dies durch den Einsatz der sogenannten NanoLayer-Technologie.  Mit dieser Methode hergestellte Folien können aus bis zu 33 Schichten bestehen und 8 µ dünn sein.  Herkömmliche Gieß-Stretchfolien haben normalerweise 5 oder 7 Schichten.

Polymererzeugnisse von ExxonMobil bringen mit den Exceed- und Enable-mPE-Harzen sowie Vistamaxx- Elastomeren auf Propylenbasis (PBE) die Leistungsmerkmale für die jeweilige Schicht und ihre spezielle Funktion.  Cloeren trug seine "feedblock and die technologie" bei, während Windmöller & Hölscher branchenführende Prozess- und Herstellungstechnik zur Gieß-Stretchfolienmaschine beitrug. “Dies ist die nächste Generation bei den Gieß-Stretchfolien", sagte Peter Cloeren, Präsident und CEO der Cloeren Inc. “Vier Kunden in Europa haben kürzlich neue Nano-Gieß-Stretchfolienausrüstung bestellt, die jeweils ihre vorhandene Kapazität verdoppeln wird". Zu den Anwendungen für NanoLayer gehört die Fixierung von schweren Lasten auf Palletten, z. B. für gefüllte Getränkeflaschen.

Auf der K2013 stellen Cloeren und W&H zur Zeit zwei NanoLayer-Gieß-Stretchfolien an ihren Ständen aus: Stand G24 in Halle 2 bzw. A57 in Halle 17.  Die eine ist eine 33-lagige, 12µ "Superkraft"-Folie zum automatischen Einwickeln. Bei der zweiten handelt es sich um eine haftstarke 33-lagige Folie mit 8µ. Beide verwenden Exceed- und Enable- mPE-Harze und Vistamaxx PBE. Beim Tag der Offenen Tür während der K bei W & H in Lengerich wird eine 12µ Superkraft-Stretchfolie zum automatischen Einwickeln auf einer Filmex Cast Stretch-Linie vorgeführt.  Diese 3 m breite Linie ist am 18. und 22. Oktober in Betrieb.

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