11. August 2014 | Wirtschaft

Flötzinger Bräu: Größte Einzelinvestition

Flötzinger Bräu: Größte Einzelinvestition
(V.l.n.r.): Andreas Steegmüller-Pyhrr, Geschäftsführer "Flötzinger Bräu", Brauereibesitzer Franz Steegmüller sen., Seniorchef, mit Gattin Martha Marisa Steegmüller, Juniorchefin Marisa Steegmüller, Gabriele Bauer, Oberbürgermeisterin der Stadt Rosenheim, Franz Amberger, 1. Braumeister und technischer Betriebsleiter, Thomas Ricker, Vorstand Abfüll- und Verpackungstechnik, Krones, Dr. Helmut Schwarz, Werkleiter Krones Werk Rosenheim.
Quelle: Krones

Im November letzten Jahres schloss "Flötzinger Bräu" mit der Krones AG, Neutraubling, den Vertrag über eine neue Abfüllung ab. Ende Juli war es dann soweit: Die Brauerei feierte in Anwesenheit der Rosenheimer Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer und des Krones Vorstandsmitglieds, Thomas Ricker, sowie des Rosenheimer Krones Werkleiters und Leiters Verpackungstechnik, Dr. Helmut Schwarz, die offizielle Inbetriebnahme der neuen Abfüllung. Diese Investition in die Zukunft war die größte Einzelinvestition der einzigen Privatbrauerei in Rosenheim in den letzten 20 Jahren. 30.000 Flaschen/h, das sind 500 Flaschen/min, kann Flötzinger nun auf der neuen Anlage befüllen. 30 Mio. Füllungen werden es pro Jahr sein.

Qualität spielte und spielt für die Traditionsbrauerei schon immer eine wichtige Rolle. Das gilt sowohl für die eingesetzten Rohstoffe, die zur Herstellung der Biere verwendet werden, als auch für die Abfüllung der Biere. Um zusätzlich die Wirtschaftlichkeit, Schnelligkeit und Flexibilität in der Produktion zu steigern, setzt man nun komplett - vom Sudhaus über die Flaschenreinigung und Befüllung bis hin zum Verpacken - auf bewährte, hochentwickelte Krones Technik, heißt es aus Neutraubling. Durch die Investition in das neue Abfüllverfahren bleibe die Produktstabilität der Biere gewährleistet und die Brauerei kann den Vertrieb der Biere, die nunmehr länger haltbar sind, verstärkt auszubauen.

Vom Sudhaus bis zur Verpackung

Für Flötzinger Bräu spielte aber auch die Regionalität eine wichtige Rolle. Juniorchefin Marisa Steegmüller fasst es so zusammen: "Für uns ist die Entscheidung für Krones auch ein Bekenntnis zum Standort. Als regionale Spitzenbrauerei wünschten wir uns auch die Technik eines regionalen Spitzenunternehmens. Ist die Qualität unseres Bieres durch diese Technik gesichert, sind auch die Arbeitsplätze gesichert."


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