13. Dezember 2013 | Produkte

Inspektionssystem für Verschlüsse

Inspektionssystem für Verschlüsse
Im CapWatcher III sind nun vier Farbkameras für die Außenprüfung zuständig.
Quelle: Intravis

Intravis, Hersteller optischer Prüfsysteme, hat ein neues Inspektionssystem auf den Markt gebracht, das nach eigenen Angaben noch genauer Material- und Verarbeitungsfehler von Kunststoff-Verschlüssen entdeckt. Auch die Inspektion leichter Stillwasserverschlüsse sei kein Problem für die dritte Generation des CapWatcher. Das Verschluss-Prüfsystem wurde nach Angaben des Unternehmens mit verbesserter, leistungsstarker Hardware und schneller Software ausgestattet und erreicht so eine hohe Trennschärfe und Präzision bei der Prüfung der Verschlussqualität. Der CapWatcher III kann bis zu 210.000 Objekte pro Stunde prüfen.

Die Intravis-Software gibt zudem Rückmeldungen über Trendentwicklungen, damit große Fehlproduktionen gar nicht erst auftreten. Aussagekräftige Statistiken sichern das Berichtswesen und das erhöhte Datenvolumen sorgt für gesteigerte Genauigkeit. Die sechs hochauflösenden Farbkameras bilden mit insgesamt sechs Megapixeln jeden Verschluss äußerst scharf ab. Auch Stillwasserverschlüsse können problemlos geprüft werden - wegen ihrer hohen Transluzenz, ihrer geringen Wandhöhe und ihrem schmalen Garantieband haben sie bisher die Inspektion oftmals erschwert.

Neu ist neben dem Prüfteilhandling auch die zentrale Komplett-Steuerung über ein einziges Panel. Hierüber steuert der Benutzer nicht nur das Bildverarbeitungssystem, sondern auch alle Peripherie-Komponenten, wie Bunker, Orientiereren und Oktabin-Füller. In dieser Kombination kann der CapWatcher III auch offline zur Nachkontrolle der Verschlüsse eingesetzt werden.

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