27. August 2013 | Produkte

Umfassende Nachhaltigkeit in der Verpackung

In Zusammenarbeit mit dem IPV - Industrieverband Papier- und Folienverpackung, Frankfurt - wird die renommierte WHU Otto Beisheim School of Management, Vallendar/Düsseldorf, eine umfassende Studie zur Nachhaltigkeit am Beispiel der Verpackung erstellen.

Insbesondere geht es laut IPV darum, künftige Nachhaltigkeitsfelder für die Verpackungsbranche zu identifizieren, damit sich Unternehmen frühzeitig auf diese Entwicklungen einstellen können. Darüber hinaus sollen Parameter zur Bestimmung der Nachhaltigkeitsfortschritte entwickelt werden. Die Studie werde die Mehrdimensionalität von Nachhaltigkeit aufzeigen, da Nachhaltigkeit im Unternehmensalltag häufig nur auf ein Kriterium bezogen werde. Basis bildet eine Bestandsaufnahme der Nachhaltigkeit in der Verpackungsindustrie unter sozialen, ökologischen und betriebswirtschaftlichen Aspekten. Die Breite des Studienansatzes kommt auch darin zum Ausdruck, dass unter Leitung von Prof. Dr. Christoph Hienerth, Lehrstuhlinhaber für Unternehmertum und Existenzgründung, sechs unterschiedliche Professoren mit ihrem jeweiligen Spezialthema eingebunden sind.

Modernste didaktische Methoden einschließlich Blogs

Der Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis erfolgt in Workshops und bei Besuchen ausgewählter Verpackungsunternehmen vor Ort. Ein speziell eingerichteter Blog wird in Echtzeit über alle Entwicklungen der Studie berichten. Beteiligt sind Bachelor- und Masterstudiengänge. Mit dieser Studie setzt der IPV seine kontinuierliche Zusammenarbeit mit Hochschulen und Instituten zu relevanten Fragen der Verpackung fort. Dr. Hienerth begrüßt die Zusammenarbeit mit dem IPV, da Verpackung und Nachhaltigkeit gleichermaßen Zukunftsfelder sind. In der Kooperation mit der WHU sieht Karl-Heinz Schilling, Mitglied des Vorstands im IPV, einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Mitglieder des Verbandes.

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