Berge versetzen mit Milch
Nicht kleckern, sondern klotzen, lautete die Devise. Im Auftrag der spanischen Molkerei Capsa installierte SIG Combibloc für umgerechnet 20 Mio. DM Abfüllanlagen und Verschluss-Applikatoren. Die Linnicher standen aber auch beim Packungsdesign mit Rat und Tat zur Seite. (VR 12/00)

Paper-bottle mit Konturen
In Japan beobachten wir Europäerseit Jahren die ungeheure Vielfalt an Packmitteln. Vom wunderbaren Papiereinschlag über die innovativen Getränkedosen samt Getränkeautomat bis hin zu den flexibel pouches für jeden Anwendungsbereich. Neu ist, das Japan jetzt strenge Umweltauflagen für Verpackungen hat. (VR 12/00)

Acetaldehyd in PET-Flaschen bestimmen
Der Siegeszug der PET-Flasche setzt sich weiter fort. Nachdem die PET-Flasche den Markt für Softdrink-Getränke erobert hat, nehmen die PET-Flaschenhersteller nun auch die Märkte für Mineralwasser, Bier und Fruchtsäfte ins Visier. Doch neben der noch ungenügenden Sauerstoffbarriere der PET-Flaschen für Bier oder Fruchtsäfte ist vor allem die sensorische Beeinträchtigung des Mineralwassers durch Acetaldehyd ein Hindernis. (VR 11/00)

Krones AG
Im Vordergrund steht ein Rinser-Füller-Etikettierer-Bloc für PET-Flaschen, der mit einem Lufttransporteur als Rundlauf sein Können live unter Beweis stellt. (VR 11/00)

Brau 2000
Mit rund 1600 Ausstellern und 37000 Fachbesuchern ist die Brau 2000 vom 15.bis 17.November im Messezentrum Nürnberg internationaler Treff all derer, die sich über das Weltangebot für Getränkeproduktion und Vermarktung informieren möchten. Parallel findet die Getfab Getränkefachbörse statt, auf der Getränkeinnovationen vor estellt werden. (VR 11/00)

"Verpackungen bringen Produkt-Innovationen"
Ganz früher konnte man in Gerolstein einmal unter sich Meer sehen. Dort ist heute ein Dolomitstock und da, wo früher das Meer war, liegt jetzt in einer Riesenhöhle allerfeinstes Mineralwasser mit vielen Mineralien und CO2 . Um die Ecke kann man Michael Schuhmacher auf dem Nürburgring in der Vulkaneifel Rennen fahren sehen. (VR 11/00)

Konzentriert auf neue Märkte
Die Schweizerische Industriegesellschaft SIG hat sich innerhalb eines knappen Jahres zu einem reinen Verpackungskonzern gewandelt.Neben der SIG Combibloc zum 1.10.2000 frisch formiert - die SIG Plastics International GmbH. (VR 11/00)

Aus uralt wird nagelneu
Die sibirische Brauerei Pikra hat in die Abfüllung mit zwei neuen PET-Linien für Bier und Softdrinks und einer Keg-Linie investiert. Dabei spielten der Automatisierungsgrad und die zuverlässige Flascheninspektion eine wesentliche Rolle. (VR 11/00)

Aufholjagd der kleinen Flaschen
Ein Weltkonzern kommt jedoch auch gerne nach Deutschland, mit immerhin 81 Mio. Konsumenten, weil PET weltweit geschätzt wird, weil Deutschland ein wichtiger Markt ist, weil Coca-Cola Deutschland eine gute Marketing-Konzeption hat und weil hier vor allen Dingen mit der Krones AG und Leybold Systems zwei hervorragende Partner bei der Barrierebeschichtung von PET-Flaschen vor Ort sitzen. (VR 11/00)

UBA II unter der Lupe
Lange war das Dogma scheinbar unangreifbar: Mehrweg ist Einweg ökologisch klar überlegen. Doch schon mit den Ergebnissen der ersten Ökobilanzstudie zu Bier-und Frischmilchverpackungen des Umweltbundesamtes (UBA-I-Studie) zeigten sich unübersehbare Erosionserscheinungen. (VR 11/00)

Speedy am Haken
An der Gürtelschlaufe ein Karabinerhaken und daran baumelnd eine Kunststoffflasche "evian" von Danone, aufgehängt an einem marineblauen Hartkunststoff-Ring: So auf jung und "allzeit bereit" getrimmt präsentierte sich die jüngste Kreation des Edelwasserabfüllers mehrere Wochen lang auf großflächigen Werbeplakaten in der Pariser Metro. (VR 11/00)

Als Marke in Europa etablieren
Mit diesem europaweiten Projekt hat sich der Lebensmittelkonzern große Ziele gesteckt. "Bis zum Jahr 2005 wollen wir Aquarel vom Atlantik bis zum Ural platzieren", sagt Marketing Direktor Marc Schmettau. Aquarel, das jüngste Kind von Nestlé, ist seit Juli dieses Jahres in fünf europäischen Ländern erhältlich. Zunächst nur als stilles Quellwasser ohne Kohlensäure, da "ohne Sprudel" europaweit voll im Trend liegt. (VR 11/00)

Kapseln im schnellen Takt
Seit nahezu 25 Jahren liefert die Fa. Emmendinger Maschinenbau an Hersteller von PVC-Aluminiumkapseln für Wein-und Sektflaschen Kapselherstellungsmaschinen. (VR 11/00)

Gleichdruck oder Gegendruck
Getränkeaseptische Kaltabfüllung - ein Thema, das die Getränkebranche in immer stärkerem Maße beschäftigt - aus durchaus nachvollziehbaren Gründen. Denn heute dürfte es auch schon mal Eistee, Grüntee-Produkte, ACE-Getränke oder Jogurt-Drinkssein. Dort sind die Wachstumspotenziale. Ebenfalls im Trend: Die neue Verpackungsalternative PET. (VR 11/00)

Den Durst mit PET stillen
Wir sind jetzt viel herumgereist und haben viel gehört und gesehen von unterirdischen Seen (Wasser), von oberirdischen Seen (Biersee analog zum Milchsee), von T endget änken, von Säften und sogar von japanischem Tee. Wir haben die Maschinenbauer getroffen,wir haben die Etikettierer gesprochen und wir haben viele,viele PET-Experten gehört. Aber, eines ist uns schnell klar geworden, mit einer eindeutigen Meinung kann man sich vor der Brau 2000 in Nürnberg noch nicht präsentieren. (VR 11/00)

Auf luftige Höhe bringen
Aus Malz der Spitzenklasse, Wasser bester Güte sowie Hopfen aus Bayern (als Garant für die gleichbleibend hohe Qualität und den typischen Geschmack der Produkte) stellt ein bekannter Getränkehersteller sein Hauptprodukt Bier her. Daneben bilden Durstlöscher, für die man Exklusiv-Abfüller ist, ein zweites Standbein des Unternehmens. (VR 10/00)

Sixpacks voll im Griff
Einweggebinde etablieren sich in vielen Bereichen. Das hat auch Auswirkungen auf Mehrstückpackungen. Neue Multipacklösungen sind aber nicht nur bei den Getränkeabfüllern gefragt. (VR 10/00)

Kein Genuss ohne Verschluss
Dem Originalitätsschutz auf der Spur: Verschlüsse übernehmen verstärkt aktive Funktionen. PET-Abfüllungen stellen zudem neue Anforderungen.Auch die Geschmacksneutralität ist weiterhin ein Thema: Ein Hersteller setzt auf Qualitätsdialoge mit Erzeugern und Abfüllern. (VR 10/00)

Die Botschaft steht auf der Rückseite
Als ein neues Werbemedium hatte die "Flaschenpost" ihren Auftritt in den Markt. Limonaden-, Mineralwasser- und Bierflaschen können dadurch bundesweit oder regional doppelt genutzt werden. (VR 10/00)

Die bekannteste Marke der Welt
Am wahrscheinlich heißesten Tag im Mai besuchte die BDVI-Regionalgruppe West den größten Erfrischungsgetränkehersteller Deutschlands. Der stellvertretende Geschäftsführer, Dr. Herbert Hoffmann, gab zunächst einen Überblick über die Unternehmensgeschichte. (VR 09/00)

Einmal Ja, einmal Nein
Tradition kann Modernisierung in der Verpackung verhindern - das jedenfalls zeigen die Beispiele der beiden Getränkemarken Jägermeister und Kuemmerling. Die beiden Kräuterliköre gehen unterschiedliche Wege bei ihrer Glasverpackung, wenn es um die Pflege der jeweiligen Tradition geht. (VR 09/00)

Fun-Spirituosen: Unkaputtbare Minis
PET in Deutschland wird jetzt erstmals auch für Spirituosen eingesetzt. Die Firma Berentzen Brennereien Markenspirituosen im westdeutschen Haselünne haben die PET-Einführung für Spirituosen "mit der Einführung eines neuen Produktes verbunden", wie das Unternehmen jetzt mitteilte. "Frechling" heißt die neue Kräuter-Apfel-Spirituose.(VR 09/00)

Tetra-Top bringt Milch mit Drehverschluss
Convenience ist das große Thema jetzt auch bei den Giebelverpackungen. Immer neue Verschluss-Lösungen werden entwickelt. Mit einer Weltneuheit hat sich die Aargauer Zentralmolkerei AZM im schweizerischen Suhr jetzt einen Namen auf dem Verpackungsmarkt gemacht.(VR 09/00)

Verpackungsgestaltung für die kritischsten alle Konsumenten
Selten tritt die Marketingfunktion einer Verpackung so sehr in den Vordergrund wie bei Kinderprodukten. Auffallende Farben und ungewöhnliche Formen bringen Abwechslung und Spaß in den Supermarkt, insbesondere im Lebensmittel-und Kosmetikregal. (VR 09/00)

Etikettieren ohne Klebstoff
Als Deutschlands größter Mineralwasserbrunnen im November 1998 erstmals PET-Mehrwegflaschen auf den Markt brachte, fiel die Wahl auf Etiketten von ITW Auto Sleeve. "Wir entschieden uns für diesen Lieferanten, da er uns zusammen mit einem Etikettiermaschinenhersteller eine Paketlösunganbot", erklärt Stefan Goebel von Gerolsteiner Brunnen. (VR 06/00)

Verpackungsmix auf einer Palette
Während die Abfüllung und Konfektionierung innerhalb der Getränkeproduktion tummeln sich in der Kommissionierung häufig Scharen von Hilfskräften und verrichten Schwerstarbeit. Ein neuartiges Lösungskonzept von ro-ber Industrieroboter unterstützt bei der Warendistribution. (VR 06/00)

"Junge Weine in Weißglas abfüllen"
Mit einem ganz neuen "Signalsystem" für Frankenweine spielt die Winzergenossenschaft Thüngersheim den Vorreiter für das gesamte Bocksbeutelgebiet. (VR 06/00)

Individuelle F rmund Neuner-Kästen
Die familiengeführte Unternehmensgruppe "Franken Brunnen" wird mit einer neuen PET-Verpackungsgeneration auf den Markt kommen,"sobald die Lager gefüllt sind ", wie Günther Schlick, Geschäftsführer Marketing, jetzt mitteilte. (VR 06/00)

"Ende einer wunderbaren Feindschaft "
Ein Stück Flensburg im Rheinland: Das Brauhaus Peters & Bambeck füllt Düssel Alt und Peters Kölsch in die praktischen 0,33-Liter-Bügelverschluss-Flaschen. Aber streng getrennt nach Farben, damit es nicht zu Verwechslungen kommt. (VR 06/00)

Bitte ein PET
Wer sich nicht mehr bremsen konnte, um die erste PET-Bierflasche von Tetra Pak zu sehen, der fuhr nach Schweden. Dort gab es Norrlands Guld von Spendrups, Stockholm. Wer Tetra Pak Deutschland kennt, der wusste seit Dezember 1999, dass es eine skandinavische Bierlösung nicht sein kann, wenn man beharrlich betont, dass man "gute Kontakte zu Brauereien besitzt". (VR 04/00)

"Da ist Bewegung drin"
Die Getränkeriesen würden auch gerne jede Menge neue Flaschen auf den Markt bringen, für jeden Verbraucherwunsch, für jede Konsumgelegenheit, aber sie tun es nicht. Zu verkrampft starrt man auf die Mehrwegquote von zurzeit 72 Prozent. (VR 03/00)

Tradition meets Innovation
Ob die Traditionsmarken Carling oder Tennent 's Lager, Innovationen wie Caffrey's Irish Ale oder Hooper's Hooch - die Bass Brewers haben einen Anteil von 24 Prozent am britischen Biermarkt. Damit das auch so bleibt, setzt das Unternehmen auf innovative Verpackungsideen. (VR 02/00)

Gewogen und für leicht befunden
Dem Glasmacher Johann Conrad Storm wurde am 17.Juli 1799 von der Kurfürstlichen Hessischen Regierung, Kassel Wilhelmshöhe, allerhöchst die Genehmigung zu Errichtung einer "Glasfabrique" bey Obernkirchen auf dem Lohplatze erteilt. Und da steht sie heute noch. (VR 02/00)

Kommt das Bier im Purepak?
Unterschiedliche Verpackungen und unterschiedliche Packstoffe für Getränke suchen sich ihre Kundschaft und ihre Anhänger, wie das ja auch bisher beobachtet werden konnte. Bier in einer Verbundkartonlösung ist keineswegs mehr Zukunftsmusik, sondern es ist bereits da. (VR 02/00)

Vorteilsverpackung Glas
Glas ist hygienisch, kühl und sauber, außerdem hat es eine lange Tradition. Der Veteran unter den Flüssigkeitsverpackungen ist jedoch auch ausgesprochen zeitgemäß, denn Glas ist nicht teuer, lässt sich hervorragend wieder verwerten und findet auch im Pfandsystem besten Anklang. Mit einem Wort: Glas ist ein vorteilhaftes Verpackungsmaterial. (VR 02/00)

Ablehnung mit juristischen Leckerbissen
Die F. Pfanner GmbH, Hersteller von Fruchtsafterfrischungsgetränken in Kartonverbundverpackungen, aus Österreich war 1997 zur Erkenntnis gekommen, dass ihr wegen einer Auslistung der Warenlieferungen an Rewe ein beträchtlicher Schaden entstanden sei und klagte einen Teilbetrag beim LG Bonn ein. (VR 02/00)

Zwischen Euphorie und Agonie
Beinahe alles, was wir in VR 2/99 über PET und Getränke geschrieben haben, hat heute noch seine Gültigkeit. Einzig die Qualität und Anzahl der Mitspieler haben sich deutlich erhöht. Dies gilt sowohl für Bier, wo der große Durchbruch immer noch nicht gelungen ist, als auch für die restlichen Getränke. (VR 02/00)

Im fahrenden Zug
Was lange währt wird endlich gut und doppelt genäht hält besser! Beides steht für ein Unternehmen von Weltrang, das so seine Probleme hatte bei der Positionierung als Spezialist für flüssige Lebensmittel in der neuen PET-Welt. (VR 01/00)

Bierverpackung der Zukunft
Bier und die Kunststoffflasche, das ist sicherlich für viele Brauer ein Reizthema, vielleicht auch ein Ärgerthema, aber auf der anderen Seite auch eine große Herausforderung für uns, so eröffnete Dr.Gerd Bender. Bei rückläufigem Bierkonsum und im angekündigten Konzentrationsprozess will das Unternehmen als Anbieter on Trend- und Szenegetränken weiter hervortreten. (VR 11/99)

"Verpackungen zwischen gestern, heute und morgen"
Zukunftsvisionen, die bereits teilweise Wirklichkeit werden, heißen intelligente Verpackungen, die mit ihrer Umgebung "kommunizieren". Hierbei gehen die Kommunikationsformen über die visuellen Faktoren Schrift, Farbe und Bild hinaus.(VR 11/99)

Die Zukunft der Getränke- und Lebensmittelverpackung
Moderator Dr.Herbert Hoffmann, stellv. Geschäftsführer, Coca-Cola GmbH, fragte zur Eröffnung dieses Themengebietes zunächst mal, welcher Belzebub den Veranstalter reitet,elektronisches Einkaufen und Getränkeverpackungen auf die Agenda des gleichen Kongresses zu setzen. Dann habe er sich aber überlegt, was beide Themen eigentlich gemeinsam haben. Deutschland sei für beides, fürs elektronische Einkaufen wie auch für den Getränkemarkt, ein Entwicklungsland. Vor dem Hintergrund des ersten Veranstaltungstages, E-Commerce, sollte man sich vielleicht noch einmal vor Augen halten, wie der deutsche Getränkemarkt ausschaut. (VR 11/99)

Kreativität und Rationalisierung
Vor ziemlich genau 50 Jahren hatte der Gründer von Tetra Pak die Vision, dass die Verpackung der Zukunft für die kommenden Massenmärkte, für die industrielle Abfüllung vor allem von Milch geeignet sein musste, dass Preis,Convenience und Rationalisierung auf der gesamten Distributionskette ausschlaggebende Faktoren für den Markterfolg von Verpackungen sein würden.(VR 11/99)

BRAU '99 Nürnberg
AKTUELLE TRENDS BEI DER BIERVERPACKUNG,PRODUKTSCHUTZ UND KAUFANREIZ.
Innovative Produkte erfordern innovative Verpackungen. In der Getränkeindustrie hat die standardisierte Einheitsverpackung längst den Rückzug angetreten. Auch davon wird sich die internationale Brau- und Getränkewirtschaft vom 10. bis 12. November im Messezentrum Nürnberg überzeugen. (VR 11/99)

Kapriolen um Getränke
Der Mensch hält es viel länger ohne feste Nahrung aus, als er auf Flüssigkeiten verzichten könnte. In manchen Fällen wurde auf Grund von Erklärungsnotständen, Motto: das bisschen was ich esse,kann ich auch trinken, gleich die Nahrung zum Getränk gemacht (siehe Fitnessdrinks) oder das Getränk zur Nahrung (siehe Starkbier).(VR 11/99)

Ab in die Dose
Milch kann wenige Tage zwischengelagert werden, bevor sie zu Milchpulver verarbeitet wird. Fällt in der Produktionskette ein Glied aus, droht daher schnell die Gefahr erheblicher Verluste: Zuverlässigkeit war daher ein wichtiges Kriterium für die Entscheidung der MZO, welcher Hersteller den Zuschlag für die Lieferung einer neuen Abfüllanlage im Werk Leer erhalten soll. (VR interpack 99 Special)

PET-Behälter
Die rasche Zunahme der Verwendung von PET-Verpackungen für Mineralwasser, Limonade, Fruchtsaft und isotonische Getränke auf den heutigen Hauptmärkten sowie die wachsende Nachfrage nach Ver-packungen im Lebensmittel- und Non-Food-Bereich bedeutet, dass die Maschinenhersteller in diesem dynamischen Industriebereich dem Wettbewerb ständig einen Schritt voraus sein müssen. Sipa Plastic Packaging Systems befindet sich durch umfassende Erfahrung bei der Herstellung von PET-Behältern ganz vorn im Kreis dieser Unternehmen, die bei der Entwicklung neuer Prozesse und beim Einsatz neuer Materialien engagiert auf Innovationen setzen. (VR interpack 99 Special)

Ohne Tabus
Das Packmittel PET prägt momentan das weltweite Verpackkungsgeschäft. Immer ganz vorne mit dabei ist die Schmalbach-Lubeca AG, mit 4,13 Mrd. DM Umsatz in 1998 ein Global Player unter den Anbietern von PET-Packmitteln, Getränkedosen und White Cap-Verschlüssen. Das heißt aber nicht, dass sich dieses innovative Unternehmen mit dem Füllgut "Getränk" zufrieden gibt. Ohne Tabus - wo weltweit eine Marktchance gesehen wird, ist das Unternehmen dabei. (VR interpack 99 Special)

Abfüllen in einer Glocke
Blasformen, Abfüllen und Verschließen auf einer Maschine: laut Sidel (Le Havre, Frankreich) sind ungefähr zwölf Anlagen dieser Art bereits verkauft worden, um stille Getränke in PET-Flaschen "sauber" und "ultra-sauber" zu verpacken. Die nächste Herausforderung - kohlensäurehaltige Anwendungen - steht nun bevor. Gemäß Unternehmensangaben wird die weltweit erste Maschine für diesen Zweck bei interpack ausgestellt. (VR interpack 99 Special)

Leichte Materialien
Um die Zukunft erfassen zu können, ist es oft gut, einen Blick in den Rückspiegel zu werfen, um Perspektive zu gewinnen.Vor 50 Jahren gab es an fest jeder Ecke in Europa einen "Tante-Emma-Laden ", und von Supermärkten war noch keine Spur zu sehen. (VR 10/99)

"Verpackung muß individuell sein!"
Zu dem Thema "Verpackung als Marketing-Instrument" luden Handelsblatt Veranstaltungen und Lebensmittel Praxis ins München Airport Marriott Hotel. 72 Teilnehmer aus den Bereichen Konsumgüterindustrie und Handel informierten sich über Verpackungskonzepte und -perspektiven. (VR 08/99)

PLASMA MACHT'S MÖGLICH
Durch ein auf der Plasmatechnologie basierendes Verfahren wird die für die Bierabfüllung notwendige Gasbarriere von PET-Flaschen erreicht. (VR 07/99)

Bewährungsprobe bestanden
Das Unternehmen Meypack ist seit vielen Jahren bekannt als Spezialist für Verpackungsmaschinen und kompetenter Partner für komplette Endverpackungslinien. Operiert wird dabei weltweit von den Standorten Nottuln-Appelhülsen (Kreis Coesfeld) und Schenefeld (Bezirk Hamburg) sowie von eigenen Auslandsvertretungen aus. Nach der 1997 erfolgten Übernahme des Unternehmens im Rahmen eines Management-Buy-Outs aus der ITW-Unternehmensgruppe hat die Meypack GmbH ihre Bewährungsprobe bestanden, so Geschäftsführer Klaus Pekruhl. (VR 07/99)

Was gibt es Neues .. .
Neue Formen, neue Größen und neue Verschlüsse bilden in den verschiedensten Kombinationen neue Kartonverpackungen für Getränke aus dem Hause Tetra Pak, von denen hier einige vorgestellt werden. Das ist die Stoßrichtung, die auch das Jahr 1999 prägen wird. Für PET kündigen sich Weiterentwicklungenan. (VR 07/99)

Chocomel
Es ist immer gut, wenn man mit verschiedenen Packungsformen in den Kühlregalen des Handels vertreten ist. Aus der großen Masse hebt man sich nur mit ungewöhnlichen Produkten und immer neuen Packmitteln hervor. (VR 07/99)

Emotionale Vorzüge
Verpackungen aus Original-Steinzeug für Getränke- und Lebensmittel-Spezialitäten: darauf setzt die Max Krüger GmbH & Co KG (MKM), Moschheim, nach eigenen Angaben Europas größter Produzent von Keramikverpackungen. Schätzungsweise über 80 Prozent aller Keramikgefäße in den Regalen europäischer Lebensmittelhändler stammen von dort. Und der Exportanteil nimmt ständig zu, denn als Besonderheit verweist man auf 10tel Millimeter maßgenau hergestellte Krüge und Töpfe für Lebensmittel in großen Stückzahlen, die auf Abfüllanlagen der Lebensmittelindustrie gefüllt werden können. (VR 07/99)

Fluch der großen Marke
Als kleiner Anbieter von technischen Produkten, die nicht zum Verzehr geeignet sind, kann man mehr oder weniger unerkannt Produkte im Markt plazieren. Bei Reklamationen geht alles seinen gewohnten Gang, sie werden analysiert, abgestellt und dann folgt eine Entschuldigung. Wen kümmert es? (VR 07/99)

Die Bombe ist geplatzt
Mit einem patentierten plasmatechnologischen Beschichtungsverfahren glaubt die Sidel-Gruppe, die PET-Flasche auf dasselbe Leistungsniveau gebracht zu haben wie das von Glas- und Metalldosengebinden. Und diese noch dazu auch preislich zu schlagen. Ziehen die Großbrauereien mit, wäre dies ein technologischer Durchbruch allererster Güte und zugleich das "Aus" für die relativ kostspieligen Multilayer-Flaschen à la Pechiney oder Schmalbach-Lubeca. (VR 06/99)

Unschuldige Verführung
Der Ansporn, die Regalattraktivität von Produkten zu erhöhen, führte in einigen Verpackungsbereichen zur Suche nach neuen und verbesserten Spezialmethoden zur Veredelung. (VR 05/99)

Produktdifferenzierung schafft neue Perspektiven
Der Bierdurst der Deutschen lässt seit Jahren nach. Der Pro-Kopf-Verbrauch sinkt und der Biermarkt stagniert. Viele Brauer reagieren auf diese Situation, indem sie Überkapazitäten in Dosen abfüllen oder aber über PET als Allheilmittel nachdenken. (VR 05/99)

Die machen's wirklich

Es blieb genügend Zeit, um Hanno C. Fiedler, dem Vorstandsvorsitzenden und seine Vorstandskollegen Jaan Maarten Henderson, Othmar von Diemar und Bert Bast zu sprechen. Hartmut Gahmann, Leiter der Öffentlichkeitsarbeit hatte ganze Arbeit geleistet. Am Abend Hintergrundgespräche mit dem Vorstand und am anderen Tag im Rahmen eines "Arbeitsfrühstücks" der 98er-Jahresabschluß und ein Besuch des SL Technical Centers in Bonn. (VR 05/99)

Exkursionen
Der "harte Kern" der BDVI- und DVI-Mitglieder, der die Regionalgruppe Südost repräsentiert, traf sich im vergangenen Jahr außer am Rande von Fachtagungen und Messen vor allem zu den beiden Exkursionen, die in völlig unterschiedliche abpackende Bereiche führten, aber in jedem Fall die Besucher mit modernster Technik bekannt machten. (VR 04/99)

Erfrischende Promotion / Systemlieferant / Chancen verschlafen / Vierbahnig / Nachkühltechnologie / Bewegung / Gute Aussichten / PET-Schneidmühlen (VR02/99)
Das neue Innofill-ACF-System für stille Getränke (VR02/99)
Mikrobiologisch sensible stille Getränke erfordern bei der Abfüllung eine besondere Behandlung, um ihre Stabilität und langfristige Lagerfähigkeit zu gewährleisten. Dies gilt für Frucht- und Gemüsesäfte ebenso wie für fruchtsafthaltige Getränke, Sportgetränke und New-Age-Getränke sowie Tees u.ä.

Quote und Pfand auf den Prüfstand
Anläßlich der Bekanntmachung der Mehrwegquote bei Getränken durch das Bundesumweltministerium erklärte der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Verpackung und Umwelt (AGVU), Professor Dr. Werner Delfmann: (02/99)

Horrorgrenzwert für Einweg
Spätestens seit Sommer 1995, bei einer Mehrweg-Quote für alle betroffenen Getränke (§ 9 Abs. 2 VerpV) von 72,27 v. H. und dem konstanten Abwärtstrend seit 1993 war zu erkennen, daSS die Grenzwertunterschreitung der 72 v. H. für das Kalenderjahr 1997 eintreten wird. Prompt kam nun die Veröffentlichung dieser Quote durch den BMU. Sie beträgt 71,35 v. H.; was sind nun die Konsequenzen? (VR02/99)

PET auf allen Wegen
Benutzerfreundliche Verschlüsse sind für Getränkekartons mehr als das "Tüpfelchen auf dem i": Die Verbraucher legen zunehmend Wert auf Packungen, die bequem zu öffnen und hygienisch wiederverschließbar sind. (VR02/99)

Heineken im Namen der Windrose
Australien, USA, England, Deutschland (Karlsberg) : Markttests mit Bier in PET-Gebinden rund um den Globus! Jüngster Vorstoß auf dem Alten Kontinent : eine 50-cl-Flasche für die Edelmarke "33" Export der Brasseries Heineken, bestimmt für den französischen Markt und trinkfreudige britische Alkohol-Touristen. (VR02/99)

Von Schachteln, Trägern, Trays, Displays und dem Karton schlechthin
Karton ist allgegenwärtig. Eine große Zahl jener Produkte die verpackt im Regal stehen, werden im Karton angeliefert und der dient auch häufig noch als Display. Daß er nicht unbedingt als rechteckige Faltschachtel daherkommen muß, hat er im Geschäft mit Getränkeflaschen und Dosen längst umgreifend bewiesen. (VR02/99)

Crown Simplimatic baut aus
Jeder Markt hat seine Eigenarten, jeder Kunde hat sein spezielles Mütchen zu pflegen. Tradition auf bestimmten Märkten ist oft genug gekoppelt an traditionelle Lieferanten, so auch in der Getränkeindustrie. Es beginnt bei den bekannten Verhandlungspartnern, geht weiter über die bekannten Anlagenbauer und endet bei den traditionellen Packmittelanbietern. Mitten drin, Crown Simplimatic und der Vizepräsident Vertrieb und Marketing für Europa, Afrika und den Nahen Osten, Ulrich Fischer. (VR02/99)

Kurzer oder langer Weg für Bier in PET?
Unkaputtbar, leicht, jung, frisch, formenfrei, Einweg, Mehrweg, überhaupt kein Weg - die gesamte Spannbreite der Diskussion rund um Bier in PET-Flaschen. Davon bleibt bei nüchterner Betrachtung jedes Argument im Hintergrund, es geht um Marktanteile der großen Getränkeabfüller und der PET-Spezialisten (Preforms, Flaschen und Maschinen), möglichst weltweit, und um ein Marketinginstrument im Packungsmix. (VR02/99)

Das kleine Einmaleins der PET-Flaschen
"Plastik" ist in Deutschland der allgemeine Überbegriff für Kunststoffprodukte aller Art, der völlig außer acht läßt, welche "Kunst" (Kunst kommt von Können) es wirklich ist, moderne Produkte und erst recht moderne Packmittel herzustellen. Die in diesen Tagen so gern zitierte "Plastik-Pulle", gemeint ist fast immer die PET-Flasche, steht als Paradebeispiel für den Siegeszug eines (fast) ausgetüftelten Systems (VR02/99)

Tetra Pak's Fortschritte im Bereich Kunststoffverpackungen
Die Plastic Packaging Division (PPD) von Tetra Pak, die 1995 gegründet wurde, hat sich im Jahr 1998 auf die Entwicklung von PET- und HDPE-Verpackungsalternativen für die Getränke-, Mineralwasser- und Molkereiindustrie konzentriert. Das Geschäft im Bereich flexible Verpackungen für die genannten Füllgüter wird nicht weiter verfolgt. (VR01/99)

BRAU '98
Highlight im europäischen Getränkemarkt
Der europäische Getränkemarkt ist facettenreich. Trends und Innovationen, die in einem Land erfolgreich ankommen, avancieren woanders schnell zum Flop. Der Vorteil: Es gibt wohl kein Gebiet auf dieser Welt, wo das Angebot so vielseitig und der Markt so bunt gemischt ist wie in Europa. Viele Neuheiten aus dem Bereich Bier und Softdrinks werden traditionell auf der Getränke-Fachbörse Bier und Alkoholfrei präsentiert, die zeitgleich mit der Brau 98 stattfindet. (11/98)

Die Leichtgewichtsvollzieher
Im Kampf der Getränkeverpackungen um Marktanteile bei Erfrischungsgetränken geht es um jedes Gramm. PET, das Leichtgewicht schlechthin, und die hauchdünne Dose, die ihre Stabilität aus dem Innendruck bezieht, machen der etablierten Glasflasche Konkurrenz. Da blieb auch ihr nichts anderes übrig als abzunehmen. Das hat sie geschafft. Um sich dünn machen zu können, legte sie sich einen Kunststoffmantel um. (Tyroler, Willy; 11/98)

VERSCHLÜSSE:
Compression Moulding (11/98)

VERSCHLÜSSE:
Für Alkoholfreie Getränke / Non-refillable / Mit Aufreißverschluß / Snap Cap (11/98)

Glas gegen PET
Hohe Akzeptanz für Glas/"Unkaputtbares" PET
Die Diskussion um die Verpackungsmaterialien ist in vollem Gange. Ein aktuelles Ereignis, bei dem dieses Thema eine wesentliche Rolle spielen wird, steht mit der Getränkefachmesse Brau ‘98 vor der Tür. Bei der Frage: Welches ist das "richtige" Material? werden Abfüller, Handel und Verbraucher gleichermaßen vor die Wahl gestellt: Für einen objektiven und detaillierten Vergleich zwischen Glas- und PET-Behältern wurde deshalb eine Studie in Auftrag gegeben. Ziel war es, beide Systeme hinsichtlich aller geforderten Eigenschaften genauestens zu untersuchen und zu analysieren. Bernd & Partner, Institut des Studienganges Verpackungstechnik an der TH Berlin, führte diese Studie durch. (11/98)

Kleine Flaschen
Nach den Angaben von H+A Bottlers of Preston in England steigt weltweit der Bedarf nach kleineren Weinflaschen, nicht zuletzt wegen der Nachfrage eines breiteren Weinsortiments aus allen Teilen der Welt. Das Problem für einige Winzer besteht darin, einen geeigneten Abfüller zu finden. (11/98)

Integrierte Produktion
Zum ersten Mal zeigte SIPA die ECS HS 12/32-Maschine, die PET-Flaschen mit einem Fassungsvermögen von 0,5 Liter mit einer Leistung von 8000 Flaschen/ Stunde herstellt. (11/98)

AUS DEM HANDEL:
Verpackungen die den Weg ins Regal geschafft haben (11/98)

Bier in der PET-Flasche
Dünne, unsichtbare Lagen aus Polyamid bilden in Vorformlingen für PET-Flaschen eine Sperrschicht gegen Sauerstoff, Kohlendioxid sowie Aromastoffe. Die transparente Kunststoffflasche eignet sich damit jetzt auch für Bier. (10/98)

Aseptische PET-Linien
Aseptische PET-Verpackungslinien, die auf Tetra Paks linearer Abfülltechnologie basieren, werden derzeit in der Migros Genossenschaft Konservenfabrik Bischofszell AG und der Henniez AG, Schweiz, installiert und in Betrieb genommen. Installiert wurde bereits vorher Rotationsabfülltechnologie bei Felegara Food, Italien. Dieses Unternehmen ist Teil der Boschi Luigi & Figli S.p.A. in der Nähe von Parma. (10/98)

Klassenprimus
Die kanadische Firma Arkmount Systems Inc. in Toronto/Ontario hat eine praktische und kinder-freundliche Getränkeverpackungslösung für Schulmilch. (10/98)

Bedruckter Milchschlauch
Die wesentlich verbesserte Haltbarkeit der Milchschläuche durch die Verwendung neuer Rohstoffkombinationen und letztlich der um circa 20 Prozent günstigere Verkaufspreis der Milch in Schlauchbeuteln haben neue Chancen eröffnet. (10/98)

Unterschätztes Marktsegment
Im Lebensmitteleinzelhandel erobert er still und leise immer mehr Marktanteile: Wein im Karton hat einen heimlichen Siegeszug angetreten. In den vergangenen Jahren lagen die Umsatzsteigerungen in Deutschland bei über 60 Prozent. Die Industrie prognostiziert jährliche Wachstumsraten von 15 bis 20 Prozent, so teilt es Tetra Pak jetzt mit. (09/98)

Multilayer PET
Die Feldschlösschen-Gruppe bietet als erste unter den kontinentaleuropäischen Brauereien Bier in PET-Flaschen auf dem gesamten Schweizer Markt an. (09/98)

Warum keine Flasche wählen?
Nun kam es der Privatbrauerei Josef Sigl KG aus Obertrum bei Salzburg in den Sinn, in der Bundesrepublik Deutschland eine Marktoffensive zu starten, noch dazu eine, die sich gewaschen hat. Mit dem Slogan "Wählen sie wenigstens die richtige Flasche", greift sie auf österreichisch charmante Weise in den Wahlkampf ein: Einfach bierig! (Tyroler, Willy; 08/98)

Schutz und Schönheit
Die ehemalige Hoechst-Tochter Kalle Pentaplast, die seit Jahresbeginn zu 100 Prozent zu den Duisburger Klöckner-Werken gehört, hatte zu ihrem 1. Kapsel und Sleeve-Forum nach München eingeladen. Fast 100 Zuhörer aus 20 Nationen und fünf Kontinenten wurden über den Markt für dekorative Schrumpffolien und die technischen Neuerungen informiert. (08/98)

11. Internationaler VR-Kongreß
"Kosten runter - Leistung hoch" / Landbell-System / Herausforderung Getränkeverpackung / Lohnverpacken im Blickfeld / Die Faltschachtel auf dem Weg ins 3. Jahrtausend. (07/98)

Trendgetränke
Schlechte Zeiten für die deutschen Brauereien. Der Bierabsatz stagniert oder ist sogar rückläufig, wie der sinkende Pro-Kopf-Verbrauch von 144 Liter (1992) auf 131 Liter (1997) zeigt. Grund dafür ist wohl nicht zuletzt das sich verschlechternde Image des Bieres, wie eine Untersuchung des Deutschen Brauer-Bundes aus dem Jahr 1995 zeigt, wo beispielsweise über 70 Prozent der Befragten vom Bier sagten, daß es dick mache. Ähnliches gilt für den Spirituosenabsatz im Einzelhandel, wo ein Rückgang von 531 Mio. verkauften 0,7-Liter-Flaschen im Jahre 1991 auf 450 Mio. im Jahre 1997 zu verzeichnen ist. (07/98)

Freedom of Choice
Auf der Mitgliederversammlung des DVI in Leipzig, referierte Dr. Herbert Hoffmann, Stellvertretender Geschäftsführer, über Verbraucherwünsche und damit Kriterien und Parameter für die Verpackungsentwicklung bei Coca-Cola. (06/98)

Aseptik-Schlauchbeutel
Was gut ist kommt wieder! Noch vor einigen Jahren hätte dies weder für H-Milch noch für Schlauchbeutel gegolten. Zu unsicher waren die dünnen PE-Beutel, zu ausgelutscht war der H-Milch-Markt. Jetzt sind Elopak und Bosch in diesem Segment aktiv geworden. (Sauermann, Norbert; 06/98)

Großformatpackungen erfolgreich
Zweistellig zugelegt hat die für das WesteuroPageschäft zuständige SIG Combibloc GmbH. Das Unternehmen hat den Umsatz in 1997 um 17 Prozent gegenüber dem Vorjahr steigern können. Insgesamt hat die Regionalgesellschaft Westeuropa nach eigenen Angaben 5,6 Milliarden Getränkekartons (+7%) abgesetzt, davon in Deutschland 2,9 Milliarden (+4%) und in Westeuropa 1,6 Milliarden (+8%). An die Tochterunternehmen wurden rund eine Milliarde Packungen (+14%) geliefert. (06/98)

Europas-Mehrwegquoten
Die in Deutschland gültige Mehrwegquote ist Reizthema für die einen, Beruhigung für die anderen. Sie ist der Knüppel im Sack der Umweltschützer gegen ein Überhandnehmen der Einwegverpackung. Bemühungen eines Teils der EU-Länder zielen darauf, diesen Knüppel bald in den legendären Sack der Brüder Grimm verschwinden zu lassen, denn die Brüsseler Eurokraten sehen in der Mehrwegquote ein Handelshemmnis. (Tyroler, Willy; 05/98)

Kreislauf geschlossen
Der Vorstand der Ratinger Packmittelgruppe stand Journalisten in Frankreich zwei Tage lang Rede und Antwort zur weiteren Unternehmensstrategie. Sie setzt auf den anhaltenden weltweiten Siegeszug von PET als neuem Pack-stoff-"shooting-star" und die "noch längst nicht ausgeschöpften Wachstumsreserven im Dosengeschäft". (Briem, Dr. Jürgen; 05/98)

Milch und mehr
Wären alle Regale im Supermarkt so kreativ wie das Verpackungsdesign, wären sie längst ausverkauft. Zum Glück unterscheiden sich Regale nur durch ihre Laufmeter, so daß zum Beispiel schöne Getränkeverpackungen so richtig auffallen können. Genau dies steht im Kern aller Aktivitäten des Verpackungsspezialisten Tetra Pak, deren Deutschland-Chef Harry Salonaho seit seinem Amtsantritt ohne Wenn und Aber die Probleme des Kunden, also der Abfüller, in den Mittelpunkt stellt. (Sauermann, Norbert; 05/98)

Flüssiges Gold aus Sachsen
Der Spirituosenspezialist Lautergold wird heute in der neunten Generation als Familienunternehmen geführt, der traditionsreiche "Stülpner-Trunk" hat sogar in Japan seine Liebhaber. Rund 24000 Flaschen werden täglich mit den edlen Spezialitäten aus dem Erzgebirge befüllt, verschlossen und mit Etiketten versehen. Ein frisches anspruchsvolles Design war notwendig, um im Wettbewerb weiterhin erfolgreich bestehen zu können. Mit dem neuen Outfit wurden aber auch erhebliche Investitionen notwendig. Denn Anfang machte eine Etikettiermaschine. (Weber, Thomas; 04/98)

Hohe Effizienz - geringe Füllkosten
Die neue Füllmaschinengeneration der SIG Combibloc GmbH setzt neue Maßstäbe in der aseptischen Abfüllung: mit Leistungen von 10000 bis 12000 Getränkekartons pro Stunde - je nach Format - bietet das System nach Angaben des Unternehmens derzeit die weltweit schnellste aseptische Füllertechnologie für Getränkekartons. Die ersten Maschinen gehen jetzt in den Markt: zwei CFA 510 (1-Liter-Format-/10000 Pck./h) sind bereits bei der Privatmolkerei Naarmann KG in Betrieb gegangen. (03/98)

Polymer-Glasstärkung
Gegenwärtig setzt man zur Begrenzung der von Oberflächenfehlern verursachten Schwachstellen im Glas eine ganze Reihe von Oberflächenbehandlungstechniken ein. Diese erweisen sich im allgemeinen als kostspielig und kompliziert. Eine neue Beschichtung schließt diese Nachteile aus. (03/98)

Impuls für Getränke
Mit ihrem neu profilierten Sonderbereich "Fill & Pack", der die Abfüll- und Verpackungstechnik sowie die Themen Logistik und Distribution bündelt, wirkt die Intervitis Interfructa (13. bis 17. Mai 1998) weit über ihren traditionellen Themenbereich hinaus als Impulsgeber für die Getränkewirtschaft. In diesem neuen Schwerpunktbereich wird sich jeder fünfte Aussteller dieser Messe - das wären insgesamt rund 150 Firmen aus dem In- und Ausland - beteiligen. (03/98)

Füllverfahren der Zukunft
Säfte, Fruchtsaft-, Kaffee- oder Teegetränke mit einem pH-Wert unter 4,5 werden im Gegensatz zu CO 2 -haltigen Getränken aufgrund ihrer größeren mikrobiellen Anfälligkeit in der Regel heiß in Glasflaschen, kalt mit anschließender Flaschenpasteurisation, kalt mit Zusatz von Konservierungsmitteln oder kaltaseptisch gefüllt. (Grimm, Lothar; 03/98)

Gegenrichtung
Entgegen dem Markttrend konnte die ostdeutsche Krostitzer Brauerei GmbH 1996 mit 330000 hl erneut einen Absatzzuwachs erzielen. Auch im vergangenen Jahr wurde wieder eine Absatzsteigerung angestrebt. Um die notwendigen Kapazitäten zu schaffen, ist im Frühjahr 1997 eine neue Flaschenabfüllhalle mit Vollgutlager gebaut worden. Die Abfüllanlage für Flaschen und Kegs wurde vor einem Jahr in Betrieb genommen. Sie erlaubt, stündlich 50000 Flaschen und 120 Fässer des feinherben Ur-Krostitzer-Premium-Pilsner abzufüllen. (Weber, Thomwas; 03/98)

Level L5
Level steht für innovative Technik und Design, die optimal aufeinander abgestimmt sind. Möglich wurde dieser technische und gestalterische Einklang durch die außergewöhnlich enge Zusammenarbeit zwischen Pelikan und yellow circle/yellow design. (02/98)

Himmlische Genüsse
Für eine spezielle Promotionserie der Cognac-Edelmarke "Bisquit" realisierte die Carl Edelmann GmbH eine Verpackung mit astrologischen Impressionen. (02/98)

Neue Asbach-Linien
Die Firma Asbach produzierte den weltweit bekannten Weinbrand Asbach Uralt bis Sommer 1997 in einer sehr verzweigten alten Produktionsstätte im Zentrum von Rüdesheim. Nach der Übernahme von Asbach durch United Destillers, Schottland im Jahre 1991 hat man aktiv über die Modernisierung der Produktion nachgedacht. Für die anstehenden großen Aufgaben wurde ein Insider der Branche gebraucht. Ein Spezialist in Materialhandling, Abfüll- und Verpackungsmaschinen - diesen fand man in der Firma Willy Bader, Braunsbach bei Schwäbisch Hall. (01/98)

Komplett-Linien Kunststoff
Der Tetra Pak-Geschäftsbereich Kunststoffverpackung liefert Komplettlösungen für die Fertigung von Beuteln, extrusionsgeblasenen Flaschen und PET-Flaschen. Wesentliche Teile der PET-Aktivitäten des schwedischen Konzerns befinden sich in Italien, wo Streckblasmaschinen und Vorformlinge hergestellt werden. ( Frazzoli, Roberto; 11/97 )

drinktec-interbrau '97-Nachbericht
PET, PET und noch einmal PET dominierte das Messegeschehen. Daneben die Aktivitäten rund um die Formenfreiheit, von der Konturdose bis hin zur traditionellen Glasflasche. Im Zuge der globalen Ausrichtung kristallisieren sich vier große Maschinenbauer der Getränkeabfülltechnik heraus (Krones AG, KHS, Kettner, Sasib Beverage), wobei Kettner kurz nach der Messe Vergleich beantragen mußte (siehe S. 3 dieser Ausgabe). ( 11/97 )

Neues vom Biermarkt
Biermarken gibt es genug in Deutschland und fast alle finden ihre Liebhaber. Aber wie Liebhaber so sind, die Treue ist nicht immer ihre Stärke. Darum wird der Kampf um die Gunst des Biertrinkers und die Hektoliter, die er sich in der Summe durch die durstige Kehle rinnen läßt, immer härter. ( Tyroler, Willy; 11/97 )

drinktec-interbrau '97

Fristam Pumpen
Bortolin Kemo SpA
Gerresheimer Glas AG
Alltec
Bericap
KHS
Ferrum AG
Crown Simplimatic
MCC Nederland
Ocme
Alcoa CSI Europe
Mead Packaging
4P Nicolaus Kempten GmbH
Schreiner
Chromos GmbH
Intralox
Wecomatic GmbH

(VR 09/97 )

Europa-Gesetzgebung*
Das Abkommen von Rom vor nunmehr 40 Jahren am 25. März 1957 war die Geburtsstunde der Europäischen Wirtschaftsunion. Zeitungsberichte dieses Tages bezogen sich auf den sogenannten "gemeinsamen Markt", von dem man sich versprach, "nicht nur stufenweise alle Zölle, Quoten und andere Handelsschranken zwischen den Ländern aufzuheben, sondern gemeinsame Institutionen zu schaffen, mit dem Ziel, die Harmonisierung der innerstaatlichen Politiken zu fördern." ( 09/97 )

Füllhöhenkontrolle
Kontrollsysteme sind zur Prozeßüberwachung unabdingbar. Hohe Maschinengeschwindigkeiten setzen in Abfüllbetrieben optischen Kontrollen per Auge schnell ein Ende. Will ein Unternehmen gemäß ISO 9001 zertifiziert werden, können Stichproben nicht die Meßlatte für erfolgreiches Qualitätsmanagement sein. Einrichtungen zur Füllhöhenkontrolle gehören fast schon zur Standardausstattung. ( 09/97 )

Konturdose
Die Idee hatte Coca-Cola. Es gibt nur wenige Länder auf Erden, in denen die rote Dose mit dem unverwechselbaren Design nicht verbreitet ist. Irgendwann kam dem Getränkeriesen in Atlanta die Idee, die Dose der Coca-Cola-Flasche nachzubilden. Das Material: Aluminium. Deswegen waren die Kollegen von der Aluminiumindustrie mit dem Problem eher vertraut als die Weißblechhersteller, da es in den USA nur Aludosen gibt. Später wurde dann auch die Weißblechindustrie in diesen Entwicklungsprozeß eingeschaltet. Leider verging bis dahin wertvolle Zeit. In Texas werden auf einer Linie bereits die sogenannten "shaped cans" gefüllt. Dabei denkt Coca-Cola zunächst mal an den Heimmarkt. Der Verkauf wird durch einen Test begleitet, auf dessen Ergebnisse nicht nur die Weißblechhersteller und deren Kunden, die Dosenhersteller, mit Spannung warten, sondern auch die Getränkeindustrie. Denn die gewonnenen Erkenntnisse werden ausschlaggebend sein, ob Coca-Cola die Konturdose auf breiter Front einführt. ( Tyroler, Williy; 09/97 )

Sammelpackungen im "Griff"
Carlsberg/Tuborg, die führende dänische Brauerei, begann bereits 1994 ein Mehrstückpackungssystem des Verpackungsexperten AssiDomän zu verwenden. Seit dieser Zeit nahm der Absatz des Unternehmens ständig zu, da sowohl Einzelhändler als auch Verbraucher die neuen verbraucherfreundlichen Packungen und ihre attraktive Gestaltung akzeptierten. ( 09/97 )

Abfallreduzierung
Mit einem Mehrweganteil von 77 Prozent hat die seit 1984 zur Procter & Gamble Unternehmensgruppe gehörende Rolf H. Dittmeyer GmbH bei Mehrwegverpackungen für Fruchtsaftgetränke seit Jahren eine bedeutende Position. Der durchschnittliche Mehrweganteil von 51 Prozent in diesem Getränkebereich wird damit um die Hälfte überschritten. Nach Angaben des Fruchtsaftproduzenten leistet hierzu die 1-Liter-Euro-Juice-Flasche einen wesentlichen Beitrag . Ihr Anteil am gesamten Markt der Fruchtsäfte und Fruchtsaftgetränke beträgt nach eigenen Angaben in Deutschland 23,8 Prozent. (Weber, Thomas; 08/97 )

drinktec-interbrau '97
Am Freitag dem 19. September 1997 öffnen sich die Tore der drinktec-interbrau zum siebten Mal in München: das letzte Mal, daß sie am alten Standort stattfindet, dem Messegelände oberhalb der Theresienwiese - zeitgleich mit dem Oktoberfest. Anlagen und Packmittel rund um Getränke werden im Kampf um Marktanteile vier Tage im Blickpunkt stehen. Im vierjährigen Turnus wird sich die Messe 2001 auf dem neuen Messegelände präsentieren, das derzeit als das modernste und schönste der Welt gilt. (Tyroler, Willy; 08/97 )

Packmittel für Getränke
Die VIAG, Ihr Hauptaktionär, und die Schmalbach-Lubeca AG haben ihre Verpackungsinteressen neu formuliert. Welche Bedeutung, Herr von Diemar, Herr Dr. Sprenger hat dies für Ihr Getränkedosengeschäft? ( 05/97 )

Eine rasante "success story"
Mit 140000 Flaschen pro Stunde hält der Förderanlagenspezialist aus Reichstett bei Straßburg zur Zeit nach eigenen Angaben den Weltgeschwindigkeitsrekord. 85 Prozent seines Gruppenumsatzes (1995: über 400 Mio.FF) erzielt er im Export, die jährliche Wachstumsrate liegt seit zehn Jahren im Schnitt bei 25 bis 30 Prozent, und an der Pariser Börse gilt Gebo Industries als "Shooting Star". (Schötmers, Jost; 05/97 )

Neue Abfüllanlage
Manchmal dauert es ein wenig, bis mehrere Firmen miteinander verwachsen sind. Erst recht, wenn sie früher einzeln schon eine bedeutende Marktstellung gehabt haben. Nicht anders ist es bei der KHS Maschinen- und Anlagenbau AG, Dortmund. Bei der Einweihung einer neuen Abfüllanlage in Portugal hatte man jedoch das Gefühl, daß Klöckner, Holstein und Seitz an einem Strang ziehen, beispielhaft an diesem Projekt bei der Brauerei Central de Cervejas in Lissabon. (Sauermann, Norbert; 05/97 )

Gegen Glas und PET
Die eine der beiden "Neuen" im Fruchtsaftregal, die des Marktführers Joker, ist von Kopf bis Fuß in ein signalstarkes helles Orange getaucht und zeigt dem Käufer damit schon von weitem an, was ihr zum grünen Schraubverschluß hin in sich verjüngenden Wellen geformter, augengefälliger Kunststoffkörper umschließt: Orangensaft. Die andere, die des Konkurrenten Pampryl, ist transparent, läßt den Inhalt also direkt erkennen, und sieht aus, als sei sie aus Glas. Auch sie ist mit einem in Grün gehaltenen Schraubdeckel versehen. (Schötmers, Jost; 05/97 )

Bier-Zukunft in PET-Flaschen
Eine erste Flaschenblasmaschine der Sidel-Gruppe aus Le Havre ist seit Dezember in einer australischen Brauerei im Einsatz. Das letzte Geschäftsjahr hat der Weltmarktführer mit stark verminderten Gewinnen und Umsätzen abgeschlossen, erwartet für 1997 aber dank prall gefüllter Auftragsbücher eine erheblich positivere Bilanz. (Schötmers, Jost; 05/97 )

Impulse für den Getränkemarkt
Der Getränkemarkt gehört nach wie vor zu den Einsatzgebieten, wo Glas als Verpackungsmaterial vorzugsweise Verwendung findet. Rund 80 Prozent aller Getränkeabfüllungen erfolgen ohne Umschweife direkt in Glas. Eine Tatsache, die die Bedeutung von Glas im Getränkemarkt dokumentiert und die bewährten Verpackungs- und Produkteigenschaften von Glas bestätigt. ( 05/97 )

Behälterglasindustrie: Keine Angst vor PET
In einem insgesamt rückläufigen Biermarkt hatte zwischen Januar und Oktober 1996 nur das Dosenbier einen nennenswerten Zuwachs erzielt. Mit einem Marktanteil von 17,3 Prozent und einem Plus von 5,1 Prozent sei die Dose trotz einer Preiserhöhung der Gewinner des Jahres. Können Sie uns einen Überblick darüber geben, wie Sie die Chancen Ihrer Industrie im Jahr 2000 und mittelfristig danach einschätzen? ( 04/97 )

Megatrend
Innovativ und stark in ihren Aufmerksamkeits- und Imagewerten sind die No-Label-Look-Flaschenausstattungen vieler neuer europäischer Trendgetränke. "Trinken im Trend" ist heute die Devise der jungen Generation. Und immer mehr Getränkehersteller entsprechen trendlike mit kreativen Produktideen dieser steigenden Nachfragesituation auf den Märkten. (03/97 )

Pfandpflicht für Einweg? (Teil I)
Die Auseinandersetzung zwischen Einweg und Mehrweg bei den Getränkeverpackungen nach § 9 Abs. 1 VerpackV hat, seit die VO vom 12. 06.1991 (BGBl.I S. 1234) unter dem Gesichtspunkt des Vorrangs von Wiederbefüllungsverpackungen (Mehrweg) in § 1 Abs. 2 Nr. 2 VerpackV gegenüber Einwegverpackungen mit stofflicher Verwertung (§ 1 Abs. 2 Nr. 3 VerpackV)dem Mehrweg einen besonderen Schutz zukommen lassen, geradezu bizarre und gelegentlich auch ideologisch verbrämte Züge angenommen. Es ist eine Auseinandersetzung um Marktanteile von mittelständischen Betrieben (Mehrweg) und Großindustrie (Einweg) vor allem über niedrigpreisige Dosengetränke gegenüber teuren Wiederbefüllungsflaschen mit meist 40 bis 50fachen Umläufen. (Dr. Strecker, Arthur; 02/97)

Auffallen um jeden Preis
Die "Krise" will nicht enden. In ihrem Gefolge: neben partiell stockendem Absatz der anscheinend unaufhaltsame Aufstieg von Niedrigpreis- und Handelsmarken. Sie haben die Industriemarken zum Teil in arge Bedrängnis gebracht. Als einziger Ausweg erscheint immer mehr Herstellern nur noch die optische Differenzierung über die Verpackung. (Dr. Briem, Jürgen; 02/97)

Getränke zum Mitnehmen
Die Firma Guala Pack stellte auf dem Salon de l'Emballage 1996 ihr gesamtes Sortiment flexibler Verpackungen für Flüssigkeiten aus, welche vom Cheer Pack bis zum Doypack und anderen Beuteln, welche alle mit der integrierten Ausgußtülle mit wiederverschließbarem Deckel ausgestattetsind. (01/97)

Vision-Etikettierfolien
Die AET Packaging Films Division stellte kürzlich ihre neuen OPP-Etikettenfolien vor, eine Reihe, die auch weiß-opake und transparente Folien speziell für den Einsatz in Europa (Manteletikettierung) entwickelt umfaßt. (01/97)

Süße Innovation
Hitze und Süßigkeiten vertragen sich offensichtlich nicht. Dafür sprechen die Zahlen, die vor der ISM in Köln herausgegeben wurden. Bis Oktober ging der Umsatz um sieben Prozent zurück. Die Weihnachtskälte hat hoffentlich etwas geholfen, ansonsten können hier Innovationen weiterhelfen. ( Autor: N. Sauermann 01/96 )

"Relok" überzeugt auch kritische Verbraucher
Bei der Kaufentscheidung für ein Produkt, der Augenblick, in dem der Verbraucher ein verpacktes Produkt aus dem Regal nimmt, sind ihm die vielen wichtigen Funktionen, die die Verpackung bis zu diesem Zeitpunkt wahrgenommen hat, nicht bewußt. Er hat sich damit noch nicht auseinandergesetzt. Im Gegenteil, sensibilisiert durch Medienkampagnen ist der Konsument gegenüber Verpackungen kritisch, ja sogar negativ eingestimmt. Persönliche Erfahrungen in der Handhabung von Verpackungen im Haushalt haben nicht selten zu einer solchen Imagebildung beigetragen. ( 01/96 )

Füllen, Siegeln und Endverpacken
Sommer, Sonne, Urlaub, Pizza - spätestens bei letzterem fällt einem Italien ein. Dem Kundigen in der Verpackung aber auch sofort der italienische Maschinenbau, der sich weltweit einen Spitzenplatz in der Umsatzstatistik erarbeitet hat. ( 01/96 )

Süße Tradition in Weert
Die letzten 42 Jahre hat das in Weert/N ansässige Unternehmen, sich weltweit einen Ruf aufgebaut wenn es um Maschinen für die Herstellung von Lollipop-Produktions-, Kühl- und Wickelmaschinen geht. ( 01/96 )

"Gepickt" wird im Süßwarenbereich
Der vierachsige Verpackungsroboter "Picker" wurde konzipiert, um Pralinen, Kekse, Lebkuchen oder andere Produkte von einem laufenden Band zu picken und exakt in Trays zu plazieren. ( 01/96 )

Den Bienen abgeschaut
Beim Innovationspreis Verpackung, der 1995 zum zweiten Mal von der Duales System Deutschland GmbH ausgeschrieben wurde, hat die neue, wölbstrukturierte Dose, die von der Schmalbach-Lubeca AG eingereicht wurde, den dritten Preis gewonnen (die VR berichtete kurz in VR 1/96, S.3). (02/96)

Schwälbchen nistet im Premiummarkt
Die Schwälbchen Molkerei Jakob Berz AG in Bad Schwalbach (Taunus) ist seit 1994 dabei, von der gesicherten Basis des regionalen Vollsortimenters den nationalen Premiummarkt für Dessertprodukte anzugehen. International ist das Unternehmen schon seit zwölf Jahren im Exportgeschäft. Die "Little Swallow" ist in den besseren Vertriebsketten des Handels in Großbritannien ein Begriff und auch in Belgien und den Niederlanden sind die Qualitätsprodukte aus dem Taunus seit Jahren bekannt. (03/96)

Nachfüllpack für Instant-Kaffee
Instant-Kaffee ist heute überwiegend in Gläsern auf dem Markt, wobei das Verpakkungsgewicht das Gewicht des Füllgutes überschreitet. (03/96)

Flexibles Verpackungssystem
Für Premium - Italiens beliebteste Crackersorte - sollte die Verpackung den heutigen Bedürfnissen angepaßt werden. Flexibilität und hohe Leistung waren die Hauptanforderungen, die der italienische Produzent an das neue Verpackungssystem stellte. Es sollte ein rund 24 Jahre altes SIG-System ersetzt werden, bestehend aus sechs Verpakkungseinheiten. Gleichzeitig sollte der Packstil den heute in Italien üblichen Stapelpackungen mit Doppelcracker angepaßt werden. Die Einzelpakckungen (Modulpackungen) sollten in verschiedenen Anordnungsvarianten in Multipackungen weiterverpackt werden. (04/96)

Schmelzkäsebeschriftung
Täglich Frische-Informationen über 400 Produkten

Die Käserei Hochland-Gruppe mit Hauptwerk in Heimenkirchen/Allgäu ist einer der namhaftesten Hersteller für ca. 400 verschiedene Variationen von Schmelzkäse, Frisch-, Hart-, Schnitt- und Weichkäse. Zu dem Werk im Allgäu gehören die Tochterunternehmen Henri Hutin in Frankreich, Hochland Espanola in Spanien, Übernahme von Hindelang mit Produktionsstätten in Schongau und Steingaden im Allgäu und eine weitere Produktionsstätte in Polen. Täglich veredeln 2000 Mitarbeiter in der Gruppe ca. 350 000kg Käse. Diese Größen sind kaum vorstellbar und um es auf den heutigen Stand zu bringen, war eine erfolgreiche und umfassende Entwicklung notwendig. (05/96)

Das Sammeln ist des Rauchers Lust
Frei nach dem Motto der Konsumenten: "Dafür geh´ ich meilenweit!" nutzen inzwischen fast alle großen Tabakhersteller die Attraktivität und Beliebtheit von Sonder-Editionen als neue Marketingstrategie für Zigarettenpackungen. Christian Rommel analysierte den "Blauen Dunst"-Kreis dieser beliebten Sammelobjekte. (Rommel, Christian; 05/96)

Süße Geschenke
Modernes Hotelmarketing erfordert ungewöhnliche Maßnahmen. Die Dorint Hotelgruppe setzt u. a. auch auf kleine sympathische Give-aways an den Hotelgast: Das sogenannte "Betthupferl". (05/96)

Massenprodukte wirtschaftlich etikettieren
Ein nicht zu vernachlässigender Bestandteil der Herstellung von Konsumgütern, insbesondere von Haushalts-Massenwaren, ist das paßgenaue Etikettieren der Produkte. Bei Yankee-Polish, Hersteller von verschiedensten Reinigern für den Haushalt ("00 für Bad und WC") muß eine Vielzahl unterschiedlicher Flaschen, Tuben und Dosen mit Markenlabeln, Produkt- und Sicherheitsinformationen, Barcodes etc. versehen werden. Das Unternehmen setzt für diese Aufgabe seit Jahren auf Etikettiermaschinen von Avery Dennison. (06/96)

Süßes Seminar
Sweets, Chocolates and Packaging in Nizza

Christian Sibille war sich am Ende nicht ganz sicher, ob die Gäste des Kongresses wegen der Thematik gekommen waren oder ob der Charme der Côte d'Azur ausschlaggebend war. Sagen wir mal beides, denn in Deutschland war es Ende Mai lausig kalt und die Veranstaltung konnte auch nicht alle Antworten auf alle Fragen geben. Fest steht allerdings, der französische Papierspezialist Sibille-Dalle, der durch Bonbon- und Schokowickler in den 30er Jahren überhaupt erst entstand, hat mit seinen Mitveranstaltern alle Aspekte einer Verpackungsidee abgedeckt. (Sauermann, Norbert; 07/96)

Fit für Verpackungsmarkt
Voraussetzung für das dynamische Wachstum von biaxial orientierten Folien aus Polyester sind die herausragenden, spezifischen Produkteigenschaften. Das geht einher mit einer stetigen Steigerung des gesamten PET-Weltverbrauchs, an dem Folien einen Anteil von ca. 7% haben. Bis zum Jahre 2000 wird das Marktwachstum für Polyesterfolien im Bereich der Verpackungsanwendungen nach Hoechst-Angaben auf knapp 5% pro Jahr (Westeuropa) geschätzt. (07/96)

Entscheidung am POP
Erst am Point-of-Purchase fallen 70 Prozent aller Kaufentscheidungen, d. h. vor dem Regal oder der Kühltheke. Neben dem Inhalt ist es häufig die Verpackung, die den entscheidenden Kaufimpuls auslöst und den Konsumenten zu Produkt A und nicht zu B greifen läßt. (09/96)

Standfestes Schlauchbeutelkonzept
Die Leistungsanforderungen an die Verpackung nehmen stetig zu. Neben dem unverwechselbaren Design spielen Material und Convenience eine entscheidende Rolle. Für neue Impulse im Bereich Milchmarketing sorgt das patentierte Faltpack- und Reseal-Konzept des Unternehmensverbunds Kobusch/ Sengewald. (09/96)

Sammelleidenschaft
Jeder vierte deutsche Haushalt ist nach G&I-Erhebungen Kunde für Kondensmilch-Tassenpackungen. Bärenmarke, auch in diesem Segment Marktführer, unterstützt den umsatzstarken Teilmarkt und die neue Sammelleidenschaft für bunt bedruckte Portionsdeckel durch die Herausgabe von zunächst drei Bilderserien von jeweils 40 produkt- und verwendertypischen Motiven. (09/96)

Yoco-Mehrwegtray
Das speziell für Molkereiprodukte entwickelte Mehrwegtray Yoco aus hygienischem kälte- und nässeunempfindlichem Polypropylen (PP) bietet einwandfreien Becherschutz. (09/96)

Verpackungssystem für Milch und Fruchtsäfte
Für ein neues System zum aspetischen Verpacken von Milch und Fruchtsäften in Schlauchbeuteln, beabsichtigen die Robert Bosch GmbH, Geschäftsbereich Verpackungsmaschinen, und der norwegische Packstoffhersteller Elopak a/s eine weltweite Zusammenarbeit. (09/96)

Lebensmittelverpackungen aus Glas
Mit einer Tagesproduktion von 3,2 Millionen Gebinden aus Glas mit einer Gesamtmasse von 200 000 jato und einem Jahresumsatz von mehr als einer Milliarde Francs gehört die französische Danone- Tochter VMC in Reims zu den europäischen Marktführern bei Lebensmittelverpackungen aus Glas. (09/96)

Für tiefgefrorene Mini-Berliner
Das Mitglied der Copaco-Gruppe, Wilhm Jöntzen GmbH, Bremen,hat eine Füll- und Verpackungslinie für Dr. Oetker's Mini-Berliner vorgestellt. (09/96)

Wenn's um die Wurst geht!
Große Gruppen zu formieren ist die eine Sache, eine andere ist sie auch mit Leben zu erfüllen. Bei Tetra Laval Food scheint dies gelungen zu sein, wie kürzlich eine Pressekonferenz in Biedenkopf-Wallau und zuvor der interpack- Auftritt verdeutlichte. Unter einem Dach sollte ja bekanntlich der Maschinenbau von Alfa Laval mit dem Packstoff-/ Technologie-Know-how des Tetra-Konzerns zusammengefaßt werden, um dem Markt weltweit schlüsselfertige Konzepte im Food- und Getränkebereich anbieten zu können. In Wallau fiel auf, daß der Maschinenbau extrem auf den Packstoffbereich schaut, um in Symbiose mit den entsprechenden Ver- und Bearbeitungsmaschinen und nicht zuletzt mit den Verpackungsmaschinen ein Komplettanbieter zu werden bzw. sich zu verbessern. "Shaping the Future!", nennt sich das Motto mehr als deutlich. (09/96)

Packstoffreduzierendes Verpackungskonzept
In Einklang mit europäischen Verpackungsdirektiven hat der führende britische Hersteller von Aluminiumverpackungen, Ekco Packaging, in Zusammenarbeit mit Field Packaging, Spezialist für Kartonumverpackungen, ein neues Verpackungskonzept entwickelt. (09/96)

Fette Beute
Der interpack-Prototyp von Benhil schlägt am Markt ein

"Form follows function", gilt gemeinhin im Design. Bei der Jagenberg- Gruppe in Neuss kommt man als Besucher allerdings leicht ins Grübeln, denn hier sind sowohl architektonisch wie auch funktional Form und Funktion einander gleichwertig. Zu sehen unter anderem an der Architektur des Verwaltungsgebäudes und an den Packungen, welche die neue Einschlagmaschine Megapack ESM 8390 produziert. Das Gebäude ist von außen ein normaler Industriebau, von innen offenbart sich eine wunderschöne Atriumkonstruktion mit Glasdach. Die Verbindungs-/auch Fluchttreppen hängen akkurat in den Raumecken. Diese Akkuratesse ist dann auch wieder bei den Packungen zu finden, wie sie das Titelbild dieser VR zeigt. Die neue Maschine der Jagenberg-Tochter Benz & Hilgers GmbH für Butter, Fette und pastöse Produkte kann bis zu 300 Pakete/min dosieren und einschlagen. (Sauermann, Norbert; 10/96)

Investition in Metallsuchsysteme
Vor kurzem hat Herta, Mitglied der Unternehmensgruppe Nestlé und führender Hersteller von geräucherten Wurstwaren und Schinken in Deutschland, neue Loma-Metallsuchgeräte zur Verbesserung des umfassenden Qualitätssicherungssystems in der Produktion in Betrieb genommen. (10/96)

Kaffeefolien
Verpackungen, die das spezielle Aroma der unterschiedlichen Kaffeemischungen und deren Qualität unverändert erhalten, sind vom Markt nicht mehr wegzudenken. Die von Wolff Walsrode speziell für diesen Anwendungsfall produzierten Folien schützen den Kaffee vor Feuchtigkeitsaufnahme, Sauerstoff und somit Oxidation der ätherischen Öle, Lichteinfluß, Fremdaromen und Aromenverlust. (10/96)

Holzfaserschalen bevorzugt
Rund 65 Prozent der Konsumenten bevorzugen Holzfaserschalen, wenn es um frische Erdbeeren geht. Zu diesem Ergebnis kommt das INRA- Institut, Mölln, in seiner jüngsten repräsentativen Befragung unter 1300 haushaltsführenden Personen im gesamten Bundesgebiet. (10/96)

Faltschachteln mit Barriereeigenschaften
Auch hygroskopische Produkte müssen gegen das Eindringen von Feuchtigkeit geschützt werden, damit sie bis zum Zeitpunkt des Verbrauchs ihre optimalen Eigenschaften behalten. (10/96)

Anuga-FoodTec-Premiere
Vom 5. bis 9. November 1996 wird erstmalig die Anuga FoodTec in Köln stattfinden. Sie wird gemeinsam von der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) und der KölnMesse veranstaltet. (10/96)

Geflügelkisten
Die Centrale für Coorganisation GmbH (CCG), Köln, hat für zwei von Dynoplast als Typ E-5 und E-6 gefertigte Geflügelkisten Typnummern festgelegt. Diese wurden dem Verbund- Unternehmen Jopo in Isselburg zuerkannt. (10/96)

Schalen für Fleisch etc.
Neben den zusätzlichen Schalenformaten wird das Sortiment des Unternehmens auch in Polypropylen geschäumt angeboten. Bei einem Schäumungsgrad von 50 Prozent resultiert ein beachtlich reduzierter Rohmaterialverbrauch sowie ein geringeres Eigengewicht. (10/96)

Menüschalen, Backformen, Trays und Menüsysteme
Wie die Globalisierung der gesamten Weltwirtschaft Veränderungen mit sich bringt, ist auch der Verpackungsmarkt für Fertigmenüs - angefangen beim Haushalt über Betriebsverpflegung, Catering, Essen auf Rädern u. a. - ständig in Bewegung. (11/96)

Goglio: Ideas in movement
Unter diesem Motto präsentiert die Goglio-Gruppe, deren Packaging Division seit kurzem nach DIN ISO 9001 zertifiziert ist, in Halle 5, Stand K 101 eine Breite Palette: Conor ist eine flexible Dose, die ausgehend von einem gefalteten und verstärkten Filmlaminat zu einer parallel elliptischen, hermetisch dichten und stabilen Verpackung geformt wird. (11/96)

Simply the Best

Was Verbraucher erwarten, Abpacker benötigen und Papiermühlen bieten, wenn es sich um Zigarettenpackungen handelt

Die Zigarettenindustrie verfügt heutzutage neben der Pharmabranche über die wohl höchsten Qualitätsstandards und -ansprüche im gesamten Verpackungswesen. Zigarettenschachteln werden im Raucheralltag "hart ran genommen". Ständig in die Hosentasche rein und wieder raus, Deckel auf und wieder zu, Feuerzeuge werden hineingequetscht und die Packung im Büro oder der Kneipe spielerisch stetig gedreht, gewendet und strapaziert. (Rommel, Christian; 11/96)

Pizzaverpackungen
Einhergehend mit dem aktuellen Trend der Verpackungsmengenreduzierung war es durch den Materialwechsel auf ungebleichten Sulfatzellstoffkarton möglich, die bisherige Transportverpackung aus Wellpappe vollständig einzusparen und die Produktverpackung direkt auf der Palette zu plazieren. (11/96)

Finapro für Blisterverpackungen
Speziell zur Fertigung von Blisterpackungen für Lebensmittel, wie Schokolade und Kleingebäck, entwickelte Fina Chemicals ein Polypropylen mit der Bezeichnung "Finapro PPH 4042S". (11/96)

Neue Joghurtdeckelfolie
Die Aufgaben der Verpackung sind vielfältig. Neben der eigentlichen Aufgabe, das Produkt zu verpacken, also zu schützen, vermittelt die Verpackung Informationen und soll das Produkt attraktiv machen. Des weiteren trägt sie zur Produktdifferenzierung bei. (12/96)

Heißer Messeherbst für Roboter
Ob auf der PPMA-Show in Birmingham oder der Pariser Emballage - mit starker internationaler Messepräsenz zeigte die Gerhard Schubert Verpackungsmaschinen GmbH auch nach der diesjährigen interpack Flagge auf dem Weltmarkt. (12/96)

Edle Käseverpackung

Metallisierte In-Mould-Etiketten

Ende letzten Jahres war es soweit; in Holland präsentierte sich ein altbekanntes Produkt in einem neuen Gewand: Der Schmelzkäse des Herstellers ERU Kaasfabriek kam in einem Polypropylenbecher, ausgestattet mit einem metallisierten Folienetikett - ebenfalls aus PP - auf den Markt. Damit wurde die 30 Jahre alte Vollaluminiumverpackung ersetzt. Maßgeblichen Anteil bei dieser Umstellung hatte der Geschäftsbereich "Metallisierte Produkte" der Papierfabrik Schoeller & Hoesch in Gernsbach und der renommierte Etikettendrucker Haendler & Natermann. (IP-Spezial'96)