19. Mai 2017 | Wirtschaft

Illert investiert in Weiterverarbeitung

ILLERT investiert in die Sleeve-Weiterverarbeitung
Maximilian Illert (l.) und Peter Reiter, Graphic-Team
Quelle: Illert

Mit einer Schlauchlegemaschine des französischen Herstellers DCM ATN und einem Cutter von Freschi Italia investiert die Illert GmbH & Co. KG, Hanau, in die Sleeve-Weiterverarbeitung. Ziel der Investition seien eine Erweiterung des Produktportfolios sowie eine Erhöhung der Produktivität. „Mit den neuen Anlagen haben wir auf die gestiegenen Anforderungen an Shrink-Sleeve-Verpackungen reagiert“, so Geschäftsführer Maximilian Illert.

Über die Firma Graphic-Team aus Frankfurt/Main investierte man in eine Sleeve-Verklebemaschine der französischen Firma DCM ATN. Mit dieser Maschine können die Hanauer Etikettenspezialisten nun Shrink-Sleeves mit Aufreißfaden, Längsperforation sowie zwei verschiedene Doppelkammer-Versionen anbieten.

Für die Herstellung von Einzelzuschnitten entschieden sich die Hanauer für einen Cutter des italienischen Unternehmens Freschi Italia. Mit diesem rotativen Schneideverfahren sei es sogar möglich, Shrink-Sleeves mit Querperforation und einer sog. T-Perforation herzustellen. Kompakte Bauweise, schnelle Werkzeugwechsel sowie eine hohe Produktivität waren den Angaben zufolge die ausschlaggebenden Punkte.

Mit diesen Investitionen und dem bereits vorhandenen kleinen Schrumpftunnel ist man nun in der Lage, den Kunden vorab fertig gesleevte Musterprodukte zu erstellen, um die Entscheidungsfindung zu erleichtern.

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