07. November 2018 | Recycling

Weltweites Nachhaltigkeitsziel bei Kellogg

Das Unternehmen strebt an, bis Ende 2025 nur noch Verpackungen zu verwenden, die recycelt, wiederverwendet oder kompostiert werden können
Das Unternehmen strebt an, bis Ende 2025 nur noch Verpackungen zu verwenden, die recycelt, wiederverwendet oder kompostiert werden können
Quelle: Kellogg Company
Die Kellogg Company will bis Ende 2025 nur noch Verpackungen verwenden, die recycelt, wiederverwendet oder kompostiert werden können. Diese Bestrebung sei im Rahmen der Nachhaltigkeitsziele eine weitere Komponente des derzeitigem Nachhaltigkeitsengagements für Verpackungen, bei dem alle holzhaltigen Materialien entweder recycelt werden oder als aus nachhaltigen Quellen stammend zertifiziert seien sollen.

Das Unternehmen habe bereits Schritte unternommen, um die eigenen Produktionsstätten umweltfreundlicher zu machen. So solle bis Ende 2018 in allen Werken und Büros weltweit auf kompostierbare bzw. aus Papier bestehende Gastronomieprodukte umgestellt werden. Damit will man völlig auf Einweggeschirr und -besteck aus Styropor oder Kunststoff sowie Einwegstrohhalme und -wasserflaschen verzichten.

Zusammen mit Lieferanten arbeite der Hersteller von Getreideprodukten, speziell Frühstücksflocken, an hochwertigen lebensmittelechten Verpackungen, die weniger Abfall produzieren. In Europa laufe beispielsweise ein Projekt, um die Müslibeutel bis Ende 2019 auf ein recyclingfähiges Material umzustellen. Dadurch spare man jährlich schätzungsweise 480 Tonnen nicht recyclingfähiger Verpackungen in der Lieferkette ein.

Redigiert von Thobias Quaß

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