22. Januar 2019 | Marketing + Design

Aus dem Handel: Beef Jerky aus alter Tradition

Die Siegelrandbeutel von Jack Link?s Beef Jerky
Die Siegelrandbeutel von Jack Link’s Beef Jerky
Quelle: RB

„Es waren die amerikanischen Ureinwohner, die Jerky erfanden. Sie schnitten das erjagte Büffelfleisch in dünne Streifen, trockneten es in der Sommersonne und räucherten es über dem Feuer.“

So beschreibt das Ansbacher Unternehmen Jack Link’s Meat Snacks die Herkunft ihres Produkts. Man habe dieses Verfahren erlernt, verfeinert und so wurde das Unternehmen zu einem schnell wachsenden Fleischsnackhersteller. Unter anderem kauften sie 2014 die bekannte Marke Bifi. Der Erfolgsträger hinter dem Ganzen: das getrocknete Rindfleisch.

Trockenfleisch muss trocken bleiben

Für die Herstellung wird das Fleisch in dünne Streifen geschnitten, mit den jeweiligen Gewürzen mariniert und anschließend schonend getrocknet. Aus 200 g Rindfleisch werden im Laufe des Prozesses 100 g Beef Jerky.

Den Angaben zufolge hat das Fleisch hohe Eiweiß- und niedrige Fettanteile. Verpackt werden die Snacks in Siegelrandbeuteln aus einer stabilen Folie. Zudem findet sich ein Antikondensationsbeutel innerhalb der Verpackung, damit das Trockenfleisch auch weiterhin trocken bleibt. Durch die praktischen 25 g- oder die 75 g-Portionierungen kann man den Snack jederzeit genießen. Das Angebot umfasst vier Sorten.

RB

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