08. April 2019 | Recycling

Iffa 2019: Nachhaltigkeit und Fleischwirtschaft

Kältetechnik auf der Iffa
Kältetechnik auf der Iffa
Quelle: Messe Frankfurt, Sandra Gätke

Nachhaltigkeit im Umgang mit Ressourcen und der Einsatz energieeffizienter Verfahren entlang der gesamten Wertschöpfungskette sind die zentralen Herausforderungen unserer Zeit. Das gilt auch für die fleischverarbeitende Industrie, die sich vom 4. bis 9. Mai 2019 auf der Iffa in Frankfurt am Main präsentiert. Intelligente Steuerungs- und Automatisierungstechnik, sparsame Antriebe, Kompressoren, Lüfter oder Pumpen zählen zu den klassischen Lösungen, um Energie- und Ressourceneffizienz zu steigern und die international vereinbarten Klima- und Umweltziele zu erreichen

Energieintensive Abläufe

Sowohl die Kühlung (u.a. Kühlen, Frosten und Tiefgefrieren) als auch die Zufuhr von Wärme (z.B. Garen, Kochen, Brühen oder Pasteurisieren) sind energieintensive Abläufe. Außerdem könne die noch weitverbreitete thermische (TNV) oder katalytische (KNV) Nachverbrennung von Abluftströmen aus Räucher-, Brat-, Frittier- und Röstanlagen auf energetisch wirkungsvollere Elektrofilter umgerüstet werden.

Weiterhin seien nach den Prinzipien des Hygienic Designs (HD) ausgelegte Maschinen und Anlagen Stand der Technik und Voraussetzung für Sauberkeit, Hygiene und Lebensmittelsicherheit in allen Prozessen der Fleischverarbeitung.

Ein detaillierteres Angebotsspektrum zu allen Themen gibt es auf der Iffa.

Redigiert von Thobias Quaß

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