29. September 2017 | Wirtschaft

Bildungspartnerschaft mit drei Grundschulen

Multivac
Urkundenübergabe zum Start der Bildungspartnerschaft
Quelle: Multivac

Multivac und die Grundschulen Benningen-Lachen, Dietmannsried und Ottobeuren setzen sich ab sofort gemeinsam für mehr Wissen ein: Das Unternehmen unterstützt die Grundschulen zukünftig im Rahmen einer sogenannten Bildungspartnerschaft. Als Mitglied der deutschlandweiten Initiative „Wissenfabrik – Unternehmen für Deutschland e.V.“ bringt Multivac das Projekt „KiTec – Kinder entdecken Technik“ ab sofort an diese drei Grundschulen. Es vermittelt Kindern von der ersten bis vierten Klasse spannende Einblicke in die Welt der Technik. Bereits im vergangenen Jahr hatte der Verpackungshersteller mit drei Grundschulen in Wolfertschwenden, Woringen und Bad Grönenbach eine solche Bildungspartnerschaft geschlossen.

Multivac stellt allen Partner-Grundschulen moderne Technikkisten, Unterrichtsmaterial und Know-how bereit. Die Kinder sind im Unterricht eingeladen, selbst zu bauen und zu konstruieren. So können sie zum Beispiel herausfinden, warum Türme nicht umfallen, wie Autos fahren und warum Brücken so viel Gewicht tragen können. Sie können den Dingen auf den Grund gehen, ausprobieren, eigene Lösungen finden – und sich ganz nebenbei technisches Know-how aneignen.

Mehr als 2700 Bildungspartnerschaften

„Aufgrund der sehr positiven Erfahrungen und Rückmeldungen der bisherigen Partner-Schulen haben wir uns entschlossen, unser Engagement deutlich zu erweitern. Wir freuen uns deshalb sehr, gemeinsam mit drei weiteren Grundschulen das KiTec-Projekt umsetzen zu können“, sagt Christian Traumann, geschäftsführender Direktor und CFO von Multivac.

KiTec ist ein Projekt der Wissensfabrik, einer Initiative von Unternehmen und unternehmensnahen Stiftungen zur Förderung von Bildung und Unternehmertum in Deutschland. Die Wolfertschwender engagiert sich seit 2015 in der Wissensfabrik. Insgesamt bietet die Wissensfabrik elf Projekte an, mit denen ihre Mitglieder Schulen und Kindertagesstätten unterstützen können. Die Projekte sind von Experten entwickelt worden und lassen sich in die unterschiedlichen Lehrpläne der einzelnen Bundesländer integrieren. So konnten seit 2005 mit der Unterstützung von rund 130 Mitgliedern mehr als 2700 Bildungspartnerschaften geschlossen werden.

Redigiert von Norbert Sauermann

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