13. Februar 2019 | Recycling

Keine Kunststoffbeschichtungen mehr bei Agrarfrost

Ab sofort keine Kunststoffbeschichtung mehr in den Verpackungen der Agrarfrost Kartoffelpuffer und Fritters
Ab sofort keine Kunststoffbeschichtung mehr in den Verpackungen der Agrarfrost Kartoffelpuffer und Fritters
Quelle: Agrarfrost

Immer mehr Hersteller greifen auf Verpackungslösungen zurück, die Kunststoffanteile reduzieren oder gar ohne auskommen. So auch der nach eigenen Angaben größte Produzent nachhaltig hergestellter Tiefkühl-Kartoffelprodukte in Deutschland. Agrarfrost will ab sofort in den Faltschachteln von Kartoffelpuffern und Fritters eine Barriere auf Stärkebasis anstelle einer aus PE verwenden. Die neu entwickelte Verpackung ließe sich über den Papiermüll (Blaue Tonne) entsorgen.

Hergestellt werde die neue Lösung überwiegend aus pigmentierten Holzfasern: Der Holz- und Zellstoff stamme aus durch das „Forest Stewardship Council“ (FSC) sowie das „Programme for the Endorsement of Forest Certification“ (PEFC) als nachhaltig zertifizierter Waldbewirtschaftung. Die neue biologisch abbaubare Barriere aus Stärke gewährleiste weiterhin die sicheren Fett- und Feuchtigkeitseigenschaften.

„Die neue Faltschachtel ist der Anfang von weiteren, noch in diesem Jahr folgenden, ökologisch nachhaltigen Verpackungsverbesserungen aus unserem Hause“, so Agrarfrost Geschäftsführer Manfred Wulf.

Redigiert von Thobias Quaß

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