13. April 2017 | Produkte

Trayforma: Gut für Food

Gut für Food
Trayforma ist ein Karton für gefaltete und gepresste Trays für Lebensmittel.
Quelle: Stora Enso

Der britische Hersteller Southern Cross Packaging hat kürzlich die jüngste Variante des Trayforma-Kartons von Stora Enso getestet. „Es ist ein kräftigerer Karton, der dem fertigen Produkt Festigkeit verleiht und eine schöne Druckqualität bietet“, sagt Inhaber Stuart Smith.

Trayforma ist ein Karton für gefaltete und gepresste Trays für Lebensmittel. Nach Angaben von Stora Enso wurde er kürzlich weiter aufgewertet, um aus ihm bestmöglich Trays in unterschiedlichsten Formen und Größen zu fertigen. Die Rezeptur des Kartons wurde dafür verbessert, wodurch er eine höhere Reißfähigkeit und Bruchsicherheit für eine bessere Formbarkeit erhielt.

Mit Papiermüll recycelbar

Stora-Enso-Kunde Southern Cross Packaging, nach eigenen Angaben in Großbritannien der führende Hersteller von hochwertigen Kartonverpackungen, die sich im Ofen erhitzen lassen, setzt vorwiegend auf Trayforma. Mit seiner schwaren oder weißen PET-Beschichtung lässt sich der Karton sowohl für das Erwärmen im konventionellen Ofen als auch in der Mikrowelle einsetzen. Die Schalen werden üblicherweise  für das Verpacken von gekühlen und gefrorenen Fertiggerichten, aber auch für andere Anwendungen genutzt.

“Unsere Kunden sind die großen Supermarktketten in Großbritannien und weltweit. Sie sind stets interessiert daran, ihre Produkte mit neuen Formen und Designs vom Wettbewerb abzuheben”, sagt Smith. Ein weiterer Grund für die gute Nachfrage beim Verpackungshersteller sei der Wunsch der Markenartikler, verstärkt von nicht-wiederverwertbaren Materialien – wie Kunststoff und Aluminium – zum recycelbaren Karton zu wechseln. Die britische Recyclingorganisation WRAP hat die Kartonschalen als “Widely Recycled” (“vielfach recycelt”) eingestuft, wenn sie eindeutig gekennzeichnet werden mit “Vor dem Recycling reinigen”. “Das bedeutet das alle unserer Schalen mit dem Papiermüll recycelt werden können, wenn sichergestellt ist, dass keine Essensreste im Container verbleiben”, sagt Smith.

Redigiert von Norbert Sauermann

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